Sie befinden sich hier:StartseiteGesellschaftNeurodivergente Kinder: Warum die eine Schülerin sehr viel Förderung bekommt – und die andere gar keine © imago/Westend61/Kniel Synnatzschke Tagesspiegel Plus Kinder mit ADHS, Autismus oder Dyskalkulie brauchen Unterstützung. Doch selbst mit derselben Diagnose bekommen Betroffene unterschiedlich viel Hilfe. Woran liegt das? Stand: heute, 07:30 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Zu laut, zu grell, zu viel: Für die neunjährige Carlotta aus Berlin-Zehlendorf gibt es immer wieder Momente, in denen sie alles überwältigt. Lärm und Gewusel können sie schnell aus dem Gleichgewicht bringen, an manchen Tagen ist schon das Surren der Spülmaschine zu viel. Es fällt ihr schwer, vor Erwachsenen zu sprechen – und auch im Kontakt mit Gleichaltrigen fühlt sie sich oft unwohl, vor allem in Gruppen.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true