Irgendwas aus dem Hause Fifa, sauteure Stürmer und milliardenschwere Klubs. Ein kleiner Wochenrückblick auf die Welt des modernen Fußballs.
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Uwe Anspach/dpa
W as es Neues im Fußball gibt? Klar, Gianni Infantino bleibt erst mal Präsident der Fifa. Das Management des Verbands hat nichts dagegen, dass der Schweizer, der die Weltmeisterschaften an Investoren aus dem Clan von US-Präsident Donald Trump verticken wollte, sein Amt weiter ausübt. Fifa-Generalsekretär Mathias Grafström, der noch eine Woche zuvor Kritik an Infantino geübt hatte, ist nun wieder ein Herz und eine Seele mit seinem Boss.
Der will unbedingt Fifa-Präsident bleiben. Im März 2027 steht die Wahl an. Bis dahin wird er fleißig durch die Welt touren. Am Freitag war er in Kolumbien, um mitzuerleben, wie der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella ins Amt als Staatspräsident eingeführt wurde. Vielleicht bringt er ja eine Stimme aus Kolumbien zur Fifa-Wahl nächstes Jahr in Rabat mit. Und außerdem?















