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Migration: Ceuta-Krise – Warum Kinder zur Verhandlungsmasse werden Spanien muss minderjährige Migranten aufnehmen – doch die Verteilung verzögert sich. Warum die Kinder zum Streitpunkt zwischen Politik und Gesellschaft werden.
Unbegleitete Minderjährige, die nach Spanien eingereist waren: Circa 1342 Minderjährige sind nach Ceuta gekommen. Foto: Antonio Sempere/AP/dpaCeuta, Melilla, Kanarische Inseln. Nach dem Massenansturm von 72.000 Migranten auf Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta ist das Schicksal von Minderjährigen weiter ungewiss. Die erwachsenen Migranten wurden fast alle schnell zurückgeschickt, aber bei Minderjährigen ist das faktisch verboten.Dennoch sind die überwiegend aus Marokko stammenden Kinder und Jugendlichen zur politischen Verhandlungsmasse im Streit um die Migrationspolitik geworden. Die wichtigsten Fragen und Antworten.Wie viele Minderjährige sind in Ceuta?Die Zahlen variieren stark. Anfang der Woche nannte die Verwaltung von Ceuta eine Zahl von 1017 unbegleiteten minderjährigen Migranten, zwei Tage später von rund 1200. Davon seien 750 schon vor dem Massenansturm vom 30. und 31. Juli in die Exklave gekommen.Auch die Hilfsorganisation Save the Children schätzt ihre Zahl auf gute tausend. Jugendministerin Sira Rego nannte am Freitag bei einem Besuch in Ceuta dann die Zahl von 1342 bereits registrierten Minderjährigen, um die sich gekümmert werde. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












