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Arts und Style

Salzburger Festspiele: Wenn Geschichte zum Luxusgut wird Die Salzburger Festspiele erleben einen Zuspruch wie selten zuvor. Experten führen das auch auf den KI-Boom zurück – obwohl die Inszenierungen ohne KI entstehen. Wie passt das zusammen?

„Jedermann“-Vorstellung während der Salzburger Festspiele 2026: Jährlich kommen rund eine Viertelmillion Menschen zu den Festspielen. Foto: Salzburger FestspieleDer Jedermann, ein reicher, egoistischer Lebemann, wird mitten im Erfolg vom Tod bedroht. Er verliert alles. Reichtum, Liebe, Freundschaft. Und wird am Ende geläutert – und gerettet.Seit 1920 wird dieses Stück von Hugo von Hofmannsthal jedes Jahr im Sommer vor dem Salzburger Dom aufgeführt. Es ist das Herzstück der Salzburger Festspiele.Und die Festspiele wiederum sind Anziehungspunkt für ähnlich reiche Menschen wie den Jedermann. In den vergangenen vier Jahren erlebten die Festspiele Rekordsommer. So viele Menschen wie nie zuvor besuchten die Vorstellungen.Es scheint, als würden die Menschen gerade in dieser immer schneller werdenden, von Technik geprägten Zeit Zuflucht suchen an einem Ort, der traditionsreicher kaum sein könnte. Worin liegt die Faszination? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt