Sie befinden sich hier:StartseitePolitikNach versuchtem Drohnen-Anschlag von Leipzig: Warum nimmt Dobrindt das Wort „Russland“ nicht in den Mund? © dpa/Hendrik Schmidt Tagesspiegel Plus Nach dem Drohnenvorfall von Leipzig deuten viele Anzeichen nach Moskau. Doch der Innenminister vermeidet bislang eine klare Zuschreibung – und wird dafür von allen Seiten kritisiert. Was steckt dahinter? Stand: heute, 14:35 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Wie schwer der versuchte Sprengstoffanschlag von Leipzig für Alexander Dobrindt (CSU) wiegt, zeigte sich allein in den Umständen. Der Innenminister hatte am Mittwoch eigens seinen Italien-Urlaub unterbrochen, um nach Sachsen zu reisen, wo in der vorangegangenen Nacht eine mit Sprengstoff und Zünder präparierte Drohne am Flughafen Leipzig/Halle gefunden worden war – in unmittelbarer Nähe ukrainischer Frachtmaschinen.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Nach versuchtem Drohnen-Anschlag von Leipzig: Warum nimmt Dobrindt das Wort „Russland“ nicht in den Mund?
Nach dem Drohnenvorfall von Leipzig deuten viele Anzeichen nach Moskau. Doch der Innenminister vermeidet bislang eine klare Zuschreibung – und wird dafür von allen Seiten kritisiert. Was steckt dahinter?











