Startseite
Meinung
Kommentare
Leipzig: Wie lange will Deutschland noch wehrlos bleiben im hybriden Krieg? Das Gesetz zum Schutz kritischer Infrastrukturen ist seit März in Kraft, doch über Flughäfen kreisen unbehelligt Drohnen mit Sprengstoff. Deutschland ist unzureichend vorbereitet – ein Kommentar.
Frachtmaschinen des Typs Antonow An-124 auf dem Flughafen Leipzig: Hätten Russland einen Doppelschlag ermöglicht. Foto: Hendrik Schmidt/dpaSchon unbewaffnete Drohnen – bewusst oder unbewusst in die Einflugschneisen gesteuert – stellen eine Gefahr für den Flugverkehr dar. Jetzt auch noch mit Sprengsatz?Hier handelt es sich offenbar um eine neue Dimension des Staatsterrorismus und der Verdacht fällt auf Russland, auch wenn noch in alle Richtungen ermittelt wird. Doch wenn Dobrindt andeutet, dass „fremde Mächte“ ihre Hand im Spiel haben könnten – wer sollte das anders sein als der Herrscher im Kreml?Die Indizien sprechen für sich. Das noch zu Sowjetzeiten gebaute Frachtflugzeug Antonow An-124, in dessen Nähe die Drohne gefunden sein soll, ist der Stolz der ukrainischen Flugzeugindustrie. Auch die Bundeswehr hat die Maschine ab und zu gechartert, um große Lasten zu transportieren. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













