KI-unterstützte Kameras filmen den öffentlichen Raum. Eine Online-Community gibt sich Tipps, was man dagegen tun kann – und was man lassen sollte.

Das Licht der Laserstrahlen kann Überwachungskameras, wenn man direkt die Linse anvisiert, überfordern und den Sensor beschädigen

Härtel Press/imago

Es klingt beinahe wie ein biblisches Gebot. „Du sollst niemals einen Laserpointer auf Flock-Kameras richten.“ Nicht auf Steintafeln findet man den Satz, sondern in einem Social-Media-Post, in dem Berliner_innen darüber sprechen, wie man sich gegen neue staatliche Überwachungstechnik wehren kann. Zwar werden, wie es im Post steht, in Berlin keine Modelle der Marke Flock verwendet, gemeint ist aber das Gleiche: Massenüberwachungskameras.

Das Licht der Laserstrahlen kann solche Kameras, wenn man direkt die Linse anvisiert, überfordern und den Sensor beschädigen. Und das wollen Menschen, die diese Überwachung kritisieren, natürlich auf keinen Fall! Alles andere wäre schließlich ein Aufruf zu einer kriminellen Handlung. Deswegen das Gebot in Verbotsform.