Errol Musk, der Vater des US-Milliardärs Elon Musk, hat den Westen beschuldigt, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolge Russlands gezielt vor der eigenen Bevölkerung zu verbergen. In einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti erklärte der südafrikanische Unternehmer, westliche Politiker hätten Angst davor, dass ihre Bürger ein positives Bild Russlands bekämen.
„Die westliche Welt will nichts von den Erfolgen Russlands wissen“, sagte Errol Musk. Nach seiner Einschätzung fürchte der Westen, dass die Menschen erkennen könnten, „dass Russland der Ort ist, an dem die Menschen gut leben“. Der Vater des SpaceX- und Tesla-Gründers behauptet, westliche Regierungen würden Informationen über Russland bewusst unterdrücken.
Wiederholt Lob für Russland
Es ist nicht das erste Mal, dass Errol Musk öffentlich positiv über Russland spricht. Nach Angaben russischer Medien habe er das Land bereits mehrfach besucht und sich stets wohlwollend über Russland und seine Bevölkerung geäußert. Bereits im vergangenen Jahr sagte er auf dem Moskauer Zukunftsforum „Future 2050“, Moskau gehöre zu den schönsten Städten der Welt.
„Ich kam hierher, und das Erste, was ich sah, war eine absolut wunderbare Zivilisation – in jeder Hinsicht“, so der 80-Jährige. Zugleich behauptete er, im Westen würden schon Schulkinder mit angeblichen Falschdarstellungen über Russland geprägt.








