Rhein, Donau und Elbe führen so wenig Wasser wie selten zuvor. Das trifft die Schifffahrt in Deutschland und die Natur. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Strand in Duisburg: Ein Frachtschiff fährt am vergangenen Donnerstag auf dem Rhein
Christoph Reichwein/dpa
Niedrigwasser? Was heißt das?
Die großen deutschen Flüsse Rhein, Donau und Elbe führen so wenig Wasser wie selten zuvor. In Düsseldorf erreichte der Rheinpegel den bisherigen Tiefststand von 2018. Und die Lage könnte sich weiter verschärfen, da kaum Regen erwartet wird. Laut der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes soll der Pegel an der Engstelle Kaub – zwischen Mainz und Koblenz – am Freitag auf 18 Zentimeter sinken. Das wäre weniger als im Dürresommer 2018.













