Die anhaltende Trockenperiode hat nun auch Auswirkungen auf die Bayerische Seenschifffahrt am Starnberger See. Der Wasserstand ist derzeit so niedrig, dass an einzelnen Landestegen das sichere Anlegen der Schiffe sowie ein sicheres Ein- und Aussteigen der Fahrgäste derzeit nicht mehr gewährleistet ist. Bis auf Weiteres können deshalb seit Dienstag, 4. August, die Landestege in Berg, Possenhofen, Bernried und Ambach nicht bedient werden.Gleichwohl sollen Große Rundfahrt, Nördliche Rundfahrt, Südliche Rundfahrt sowie Kurzrundfahrt weiterhin planmäßig verkehren. Angefahren werden jedoch ausschließlich die Landestege Starnberg, Leoni, Tutzing und Seeshaupt. Mit dieser Anpassung will die Bayerische Seenschifffahrt sicherstellen, dass der Fahrbetrieb auch unter aktuellen Bedingungen zuverlässig und sicher ausgeführt werden kann. Sobald sich die Wasserstandssituation nachhaltig verbessert und ein sicheres Anlegen sowie ein sicheres Ein- und Aussteigen wieder möglich sind, werden die betroffenen Landestege umgehend wieder in den regulären Fahrbetrieb aufgenommen.Der Schifffahrtsbetrieb auf dem Königssee, dem Tegernsee und dem Ammersee ist von den Einschränkungen bislang nicht betroffen und findet weiterhin uneingeschränkt nach Fahrplan statt. Die Bayerische Seenschifffahrt bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen und empfiehlt, sich vor Reiseantritt über den aktuellen Fahrplan zu informieren.Weitere Informationen zur Bayerischen Seenschifffahrt finden sich im Internet unter www.seenschifffahrt.de.