So ein Boot, das wäre doch fein: raus aufs Wasser, Wind und Welle, Sonne im Gesicht, das Ruder in der Hand – davon träumen viele. Doch wer jetzt unbedarft einfach mal ein Segel- oder Motorboot kauft und glaubt, alles Weitere werde sich schon finden, irrt gewaltig. Denn so ein Wasserfahrzeug muss auch irgendwo bleiben, wenn es nicht gerade fährt: Liegeplätze sind rar, begehrt und auch nicht billig – vor allem am Starnberger See oder Ammersee. Wer einen ergattern will, braucht Glück, Geduld und Geld.
Bootsliegeplätze am Starnberger See und Ammersee: Verfügbarkeit und Kosten
Am Starnberger und Ammersee sind Bootsliegeplätze knapp und teuer. Wartezeiten betragen bis zu 17 Jahre, Kosten liegen oft bei mehreren Tausend Euro jährlich. Experten empfehlen regelmäßige Wartung der Bojenanlagen.







