Statt sich über einen Investorendeal mit 40 Millionen Dollar für jeden der 211 Mitgliedsverbände seine Wiederwahl zum Präsidenten des Fußball-Weltverbands zu sichern, sieht es nun ganz danach aus, als hätte Gianni Infantino damit seinen Fifa-Abschied besiegelt. Zu heftig fiel der Widerstand aus – und nun droht auch noch eine juristische Schlacht, nachdem die Uefa eine Klageandrohung verschickt hat, zusätzlich zur wirksamen WM-Boykottdrohung.War’s das jetzt also wirklich mit Gianni Infantino an der Spitze des Weltverbands? Welche Rolle spielen die europäischen Verbände? Wie geht die Uefa vor? Wer positioniert sich als Nachfolger? Oder braucht die Fifa eigentlich gar keinen Präsidenten? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den Investigativ-Reportern Johannes Aumüller und Thomas Kistner.Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags. Sie finden alle Folgen auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast. Die Redaktion dieses Podcasts erreichen Sie via podcast@sz.de.