Doch es gibt weiterhin keine Einigung, wie die »New York Times« berichtet . So läuft die Zeit ab. Sollte Warner Bros. bis Dezember keine Vereinbarung für ein Sequel mit den Hauptdarstellern um Margot Robbie (Barbie) und Ryan Gosling (Ken) finden, gehen dem Bericht zufolge die »Barbie«-Filmrechte zurück an den Spielzeughersteller Mattel.Der Vertrag des Studios mit Mattel sieht demnach vor, dass der Spielzeughersteller auch an den Gewinnen eines zweiten Teils beteiligt wird. Warner Bros. müsse sich allerdings noch mit den Kreativen um Gerwig, Robbie und Gosling einig werden. Dabei gehe es unter anderem um Gewinnbeteiligungen für die Hauptdarsteller, sollte der Film einen bestimmten Erfolg an den Kinokassen erzielen. Die Verhandlungen laufen demnach seit Monaten.
Wie die »New York Times« weiter berichtet, sind die Gespräche notwendig, weil Gerwig und ihre Filmstars in den Verträgen für den ersten Film keine Klausel über eine Fortsetzung wollten. Studios drängen oftmals darauf.Und der Zeitpunkt ist heikel: Warner Bros. könnte bald von Konkurrent Paramount übernommen werden, auch wenn der Schritt vorübergehend auf Eis gelegt wurde. Das »Barbie«-Universum ist ein wichtiger Teil seines Franchise-Imperiums.










