Der Kanton Solothurn verbietet das Baden und Fischen in den meisten Gewässern – zum Schutz der Tiere, die stark unter der Hitze leiden. Grundsätzlich sind aber nicht die Badenden das Problem.02.08.2026, 16.47 UhrOptimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.
Badeverbot in Solothurn: Warum Wassertiere so stark unter der Hitze leiden
Der Kanton Solothurn verbietet das Baden und Fischen in den meisten Gewässern – zum Schutz der Tiere, die stark unter der Hitze leiden. Grundsätzlich sind aber nicht die Badenden das Problem: Fische wie die Bachforelle brauchen kühles, sauerstoffreiches Wasser, und das wird immer seltener. Nach einer einzelnen Hitzewelle erholen sich die Gewässer zwar. Doch die Hitzewellen werden häufiger und stärker – und dann könnten kälteliebende Arten ganz verschwinden.














