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Künstliche Intelligenz: KI-Kennzeichnungspflicht startet – das sind die Fallstricke Ab Sonntag gelten in der EU neue Transparenzregeln für KI: Unternehmen müssen Chatbots sowie KI-generierte Texte, Videos und Bilder kennzeichnen. Bei Verstößen drohen empfindliche Strafen.
„AI Act“: Die Kennzeichnungspflicht wirft bei Unternehmen Definitionsfragen auf. Foto: Luisa Bomke / Flux 2 ProDüsseldorf, Brüssel. Am heutigen Sonntag tritt die nächste Stufe der europäischen KI-Verordnung (AI Act) in Kraft: KI-Assistenten müssen klar gekennzeichnet werden, ebenso Videos, Bilder und Texte, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt oder überarbeitet werden. Unternehmen, die gegen die Transparenzpflichten verstoßen, müssen mit hohen Bußgeldern rechnen.„Mit dem Beginn der Umsetzung machen wir einen wichtigen Schritt hin zu einer KI, die Menschen und Unternehmen verstehen und der sie vertrauen können“, sagte EU-Vizepräsidentin Henna Virkkunen am Freitag.Wer in den kommenden Wochen auf Unternehmenswebseiten unterwegs ist oder mit digitalen Assistenten kommuniziert, wird Hinweise wie „KI“ oder „KI-generiert“ sehen. Ziel der EU ist es, Täuschungen zu verhindern und den Einsatz Künstlicher Intelligenz für Nutzer nachvollziehbarer zu machen. Was nach einer klaren Vorgabe klingt, dürfte in der Praxis jedoch zahlreiche Auslegungsfragen aufwerfen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












