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Emilia Schüle ist immer wieder in tollen Rollen zu sehen, aber die der Dorfbewohnerin Greta im Drama „Der Heimatlose“ ist eine ihrer ungewöhnlichsten – und auch die hat sie mit gewohnter Bravour gemeistert. Anlässlich des Kinostarts, der auf den 27. August terminiert ist, haben wir mit der 33-Jährigen ein ausführliches Gespräch geführt.

„Der Heimatlose“ ist das Spielfilmdebüt von Regisseur Kai Stänicke. An welchen Stellen haben Sie das beim Dreh am stärksten gemerkt?Eigentlich eher im positiven Sinne. Man hat bei Kai diese Dringlichkeit und Leidenschaft gespürt, diesen Film machen zu müssen. Gleichzeitig war er von Anfang an sehr offen für den Austausch mit uns Schauspielern. Kai hat sich auch auf meine Vision von Greta, meiner Figur, eingelassen. Es gab keine Haltung von So-muss-es-sein, sondern vielmehr den Wunsch, gemeinsam die beste Version einer Szene zu finden.

Interview

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