Immer häufiger steigen die Temperaturen über 30 Grad. Sieben Vorschläge, mit denen wir uns gegenseitig durch die nächste Hitzewelle helfen können.

Der 28. Juni war der heißeste Tag dieses Jahres. Die Menschen suchten Abkühlung, wie hier im Victoriapark in Berlin-Kreuzberg

Sebastian Wells/Ostkreuz

Hitze ist Stress für den Körper. Je länger und stärker eine Hitzewelle anhält, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit für einen Hitzschlag. Schwitzen reicht dann nicht mehr aus, um den Körper zu kühlen. Besonders gefährdet sind alte und kranke Menschen sowie Kleinkinder, da ihre Körper sich schlechter an hohe Temperaturen anpassen können.

In diesem Sommer sind laut Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) in Deutschland bereits 9.800 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben. In der Statistik der Hitzetoten ragt das Jahr 2026 schon jetzt über die Balken der Vorjahre hinaus. Zum Vergleich: Für 2025 geht das RKI von insgesamt 2.600 Hitzetoten aus.