Der Anschlag auf den Berliner CSD, den eine Frau mit ihrem Leben und mehr als 30 Menschen mit ihrer Gesundheit bezahlten, liegt gerade eine Woche zurück. Sollte seither jemand die Hoffnung gehabt haben, es könne so etwas wie einen pietätvollen Moment des Innehaltens mit Raum für Trauer und Wut geben, dann darf diese Hoffnung getrost als enttäuscht betrachtet werden.
Gastbeitrag von Kevin Kühnert zum Anschlag auf den CSD in Berlin: An der Realität ändert sich nichts
Seit dem Anschlag auf den CSD in Berlin wurde viel gemeint und noch mehr gefordert. An der Realität gefährdeter Menschen ändert all das: nichts.













