PfadnavigationHomeWirtschaftWeltplus ArtikelFonds liquidiertIn wenigen Wochen verlor er Milliarden – Der rasante Absturz des deutschen KI-WunderkindsStand: 12:44 UhrLesedauer: 8 MinutenQuelle: Josh Edelson courtesy of Situational Awareness; Montage: Infografik WELT/Paul DanielLeopold Aschenbrenner galt an der Wall Street als der hellste Kopf im KI-Handel. Sein Fonds wuchs binnen zwei Jahren von 200 Millionen auf mehr als 20 Milliarden Dollar. Jetzt musste er den Großteil seines Aktienportfolios liquidieren – und bewegt auch zum Schluss nochmal die Märkte.