Sie befinden sich hier:StartseitePolitik„Wer Kaufprämien zahlt, darf auch fragen, wo das Auto gebaut wird“: Was die Politik gegen den Verfall der Autoindustrie tun kann © IMAGO/Panama Pictures/IMAGO/Dwi Anoraganingrum Tagesspiegel Plus Die Autobauer überbieten sich mit Gewinnwarnungen und neuen Stellenabbauplänen. Eine einstige Vorzeigebranche steht zunehmend vor dem Verfall. Fünf Ansätze, mit denen die Politik gegensteuern kann. Stand: heute, 15:56 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Die Krise der deutschen Autobauer hat sich in diesen Tagen weiter verschärft. Die Gewinne brechen ein, die Streichlisten in den Unternehmen werden länger. 8000 Jobs sollen nun auch bei BMW wegfallen, der Großteil davon in Deutschland. 5000 weitere bei Porsche, zusätzlich zu den 3900, die man im vergangenen Jahr angekündigt hatte. Zuvor wurde bereits öffentlich, dass auch bei VW weltweit weitere 50.000 Stellen gefährdet sind. Und bei Mercedes sind schon im Frühjahr 5500 freiwillig von Bord gegangen.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true