Quelle: dpa Niedersachsen
30. Juli 2026, 6:00 Uhr
Ein Hinweisschild führt die Wählerinnen und Wähler zum richtigen Ort für die Stimmabgabe. Nicht alle Bewerber für kommunale Spitzenämter in Niedersachsen werden jedoch als Kandidaten auf dem Stimmzettel stehen. (Symbolbild)
© Julian Stratenschulte/dpa
Mehrere Bewerber für kommunale Spitzenämter in Niedersachsen sind wegen Zweifeln an ihrer Verfassungstreue nicht zur Wahl am 13. September zugelassen worden. Betroffen sind unter anderem die AfD-Politiker Martin Sichert, Stephan Bothe, Thorsten Moriße und Justin Vogel sowie der parteilose Eugen Nazarenus, dem eine Nähe zur «Reichsbürger»-Szene vorgeworfen wird.












