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Kommentar: Erst verurteilen, dann ermitteln – Teslas Methode in Grünheide Tesla verurteilte einen Gewerkschafter, bevor Ermittler prüfen konnten. Sie fanden nichts. Nun jagt der Konzern Beweise, die niemand je gesehen hat – wie andere das Monster von Loch Ness.
André Thierig: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Tesla-Werksleiter. Foto: Sebastian Gollnow/dpaAlarm in der Gigafabrik. Am 10. Februar bemerkt bei einer Betriebsratssitzung ein Teilnehmer ein blaues Mikrofonsymbol auf dem Laptop eines IG-Metall-Sekretärs. Die Sitzung wird unterbrochen. Tesla ruft die Polizei, Beamte beschlagnahmen den Rechner. Ermittlungen beginnen.Werksleiter André Thierig ist da schon weiter. „Was heute bei Giga Berlin passiert ist, ist wirklich unbeschreiblich!“, schreibt er noch am selben Tag auf Elon Musks Plattform X. Der Gewerkschafter habe die interne Sitzung aufgezeichnet und sei dabei „auf frischer Tat ertappt“ worden.Thierig hat sich schon oft darüber beschwert, dass Interna aus Grünheide nach außen getragen werden. Hier veröffentlicht er selbst eine unbestätigte Behauptung als Tatsache. Das fällt ihm nun auf die Füße. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








