PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsVolle HütteFahrbericht: Mercedes C-Klasse Stand: 09:56 UhrLesedauer: 6 MinutenMercedes elektrifiziert die C-KlasseQuelle: Mercedes-BenzDie erste elektrische C-Klasse ist komfortabel und überraschend agil. Gleichzeitig hält mit Hyperscreen, KI-Sprachassistent und 800-Volt-Technik jede Menge digitale Zukunft Einzug. SP-X/Helsinki. Künftig gibt es zwei Mercedes C-Klassen. Die bekannte, rund fünf Jahre alte Modellgeneration mit Benziner, Diesel und Plug-in-Antrieb bleibt noch einige Jahre weiter im Programm. Und die neue vollelektrische C-Klasse, die auf einer neuen Elektroplattform mit 800-Volt-Technik steht. Mit knapp 4,90 Metern Länge überragt sie das bisherige Modell um gut 13 Zentimeter und klopft bereits an der oberen Mittelklasse an.
Zum Marktstart fährt zunächst der 360 kW/490 PS starke C 400 4Matic vor. Er kostet mindestens 64.325 Euro. Im Herbst soll der C 300 4Matic für weniger als 63.000 Euro folgen. Damit bewegt sich die ausschließlich als Limousine gebaute C-Klasse auf Augenhöhe mit einem BMW i4 und zielt, was Größe, Komfort und Technik angeht, auf den ebenfalls neuen Audi A6 Sportback e-tron.
Wie schon bei den neuen Kompaktmodellen fährt Mercedes technisch alles auf, was der Konzern derzeit zu bieten hat. Optional gibt es den Hyperscreen oder das neue Digitallicht mit 40 Prozent höherer Lichtausbeute. MB.OS steuert sämtliche Fahrzeugfunktionen und verbindet den Wagen mit der Cloud. Hinzu kommen die neue MBUX-Generation mit KI-gestützter Sprachbedienung, eine 800-Volt-Architektur für Ladeleistungen von bis zu 330 kW oder ein Luftfahrwerk mit vorausschauender Dämpferregelung.








