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Terrorismus: Mutmaßlicher CSD-Täter soll Polizisten angegriffen haben Eine Tote, 29 Verletzte: Der Berliner CSD endet mit einem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag. Der Tatverdächtige stirbt bei einem Polizeieinsatz - zu dem es nun mehr Details gibt.
Polizisten waren in der Kleingartensiedlung in Spandau im Einsatz. Foto: Verena Schmitt-Roschmann/dpaBerlin. Der mutmaßliche Täter des Anschlags am Rande des Berliner Christopher Street Day (CSD) hat nach bisherigen Erkenntnissen Polizisten mit einer Stichwaffe angegriffen. Daraufhin sei auf ihn geschossen worden und der Mann sei trotz Reanimationsversuchen gestorben, teilte die Berliner Polizei via WhatsApp und auf der Plattform X mit. „Gegen 18.00 Uhr konnte der Tatverdächtige des gestrigen Anschlags im Großen Tiergarten in einer Kleingartenanlage in Spandau lokalisiert werden“, teilte die Polizei mit. Der Mann sei dann mit einer Stichwaffe auf die Einsatzkräfte zugelaufen, daraufhin sei es zum Schusswaffengebrauch durch das Berliner SEK gekommen. „Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die Berliner Feuerwehr verstarb er noch am Einsatzort“, so die Polizei. Eine Tote und 29 Verletzte nach AnschlagDer CSD in Berlin war am Samstagabend abgebrochen worden, nachdem ein Auto am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren ist. Eine Frau wurde getötet, 29 weitere Menschen wurden verletzt. Ihr Zustand ist nach Angaben der Polizei vom Nachmittag nicht mehr lebensbedrohlich. Der Fahrer verließ laut Polizei das Auto und floh. Er sei mutmaßlich auch mit einer Machete auf Passanten losgegangen, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. Der Berliner Generalstaatsanwaltschaft zufolge hatte sich der Tatverdächtige in den vergangenen Monaten radikalisiert und 2025 mehrmals versucht, sich im Ausland der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschließen. Im Mai wurde er demnach zu einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein. Der Mann war deutscher Staatsbürger und hatte einen libanesischen Hintergrund. Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













