Als die Waldsiedlung Zehlendorf südwestlich von Berlin fertig war vor einem Jahrhundert, gab es Spott, Hohn und Schimpfnamen. Das Ensemble aus 1100 Geschosswohnungen und 800 Einfamilienhäusern, organisiert zwischen 1926 und 1932 in aufgelockert situierten, sich an „Licht, Luft und Sonne“ orientierenden Reihenhäusern, Doppelhäusern und Mehrfamilienhäusern, galt manchen Zeitgenossen als „unpreußisch“. Wegen der Flachdächer.