Frankreich und Spanien kämpfen weiter gegen ausgedehnte Waldbrände. Zehntausende Menschen mussten ihre Unterkünfte verlassen. Ein Ende ist nicht absehbar.
Dichter Rauch: Strand von Andernos-Les-Bains in Frankreich
Olivier Morin/AFP/dpa
dpa | Schwere Waldbrände halten Frankreich und Spanien weiter in Atem. Während bei Madrid und in einer anderen spanischen Region der Notstand ausgerufen wurde, mussten an der französischen Atlantikküste Zehntausende weitere Touristen vorsorglich ihre Urlaubsquartiere räumen. In beiden Ländern sprechen die Behörden von ungünstigen Wetterbedingungen, die die Löscharbeiten erschweren.
Wegen der sich weiter unkontrolliert ausdehnenden Waldbrände an Frankreichs Atlantikküste wurden inzwischen insgesamt rund 63.000 Menschen evakuiert. An der auch bei deutschen Touristen beliebten Küste bei Bordeaux mussten weitere 20.000 Menschen zehn am Becken von Arcachon gelegene Orte verlassen, wie Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez sagte.










