Sie sind enttäuscht und wütend, und sie äußern ihre Gefühle offen. Angehörige der Menschen, die vor zehn Jahren am und im Olympia-Einkaufszentrum von einem rassistischen Attentäter getötet wurden, haben im Angesicht der versammelten Staats- und Stadtspitze das Agieren von Politik und Behörden nach dem rechtsextremen Anschlag 2016 teils scharf kritisiert.
Zehn Jahre nach dem OEZ-Anschlag: Wie Politiker auf die Vorwürfe der Angehörigen reagieren
Ministerpräsident Söder und Bayerns Justizminister Eisenreich schweigen. Innenressortchef Herrmann verteidigt die Polizeiarbeit, und will mit Angehörigen sprechen.















