Mental Health: Viele wissenschaftlich fundierte Apps nicht mehr verfügbar
Systematische Suche nach geprüften Apps zu psychischer Gesundheit
Viele Apps sind nicht mehr verfügbar
Nachhaltigkeitslücke in der Digital-Health-Forschung
Digitale Mental-Health-Anwendungen sollen psychologische Unterstützung niedrigschwellig und jederzeit verfügbar machen. Insbesondere Apps gegen Depressionen, Angststörungen, Nervosität, Schlafstörungen oder andere psychische Belastungen ermöglichen einen einfachen Zugang zu Übungen, psychoedukativen Inhalten und strukturierten Selbsthilfeprogrammen. Gerade bei langen Wartezeiten auf Therapieplätze oder in unterversorgten Regionen können solche Angebote eine wertvolle Hilfe sein. Voraussetzung ist aber natürlich, dass wissenschaftlich geprüfte Anwendungen nach Abschluss einer Studie weiterhin auffindbar, technisch funktionsfähig und öffentlich zugänglich sind.






