Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesMann legt aus Protest gegen US-Behörde ICE Feuer in New YorkNeue Zölle gegen KanadaAir Force One soll nachgerüstet werdenJ. D. und Usha Vance verkünden Geburt ihres vierten KindesTruth Social erwägt 100 000-Dollar-Abo für Vorab-Zugriff auf börsenrelevante Trump-PostsLuzia GeierTrump droht mit Zöllen auf Arznei-Generika ab Sommer 2028US-Präsident Donald Trump will mit der Androhung von neuen Zöllen Arzneimittelfirmen dazu drängen, Medikamente in den USA zu produzieren. Ab Sommer 2028 sollen zunächst für ein Jahr Sonderabgaben in Höhe von 100 Prozent auf sogenannten Generika fällig werden, danach soll der Wert auf 200 Prozent steigen, wie Trump auf der Plattform Truth Social ankündigte. Generika sind Medikamente, die Marken-Präparaten gleichen, aber meist deutlich günstiger sind.Trump betonte in seinem Post auch, dass bis Sommer 2028 weiterhin keine Zölle für Generika erhoben würden. Diese Zeitspanne sollen Firmen nach seinem Willen dazu nutzen, um ihre Produktion von Generika in die USA zurück zu verlagern. Wer sich dagegen entscheide, Produktionsstätten in den USA zu errichten, werde bestraft, drohte Trump, ohne Einzelheiten zu nennen. Auf welche gesetzliche Grundlage er sich bei den angedrohten Zöllen berufen will, ließ der Republikaner in seinem Post ebenfalls offen.Mit der neuen Drohung verschärft der US-Präsident den Druck auf Arzneimittelhersteller außerhalb der USA. Bereits im Frühjahr hatte Trump einen 100-Prozent-Zoll auf patentgeschützte Marken-Arzneimittel mit einem gestaffelten Start ab Ende Juli angekündigt. Dabei gibt es Ausnahmen, etwa bei speziellen Handelsabkommen oder wenn Firmen auch in den USA produzieren.Trump will die vergleichsweise hohen Arzneimittelpreise in den USA drücken. Er wirft Herstellern vor, mit günstigerer Produktion im Ausland den Wettbewerb zulasten von US-Firmen zu verzerren. In den USA wird besonders kostenintensiv im Pharma-Bereich geforscht.Einen SZ-Kommentar zu den Trump-Zöllen lesen Sie hier: Luzia GeierMamdani: New York kann Netanjahu nicht festnehmenDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu muss bei einer Reise nach New York vorerst wohl keine Festnahme erwarten. Eine rechtliche Prüfung habe ergeben, dass die Stadt keine Möglichkeit habe, den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Netanjahu vollstrecken zu lassen, sagte New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani in einem auf der Plattform X veröffentlichten Video. „Meine Verwaltung hat alle nach geltendem Recht verfügbaren Möglichkeiten geprüft.“ Netanjahu sei dennoch „in New York City nicht willkommen“.Im Wahlkampf hatte der Demokrat gesagt, Netanjahu im Falle seiner Wahl zum Bürgermeister festnehmen zu lassen. Später äußerte er sich zurückhaltender und verwies auf eine Prüfung der Möglichkeiten. Netanjahu wird zur UN-Generaldebatte im September in New York erwartet. Gegen Netanjahu liegt seit November 2024 ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen des Vorwurfs der Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor. Netanjahu weist die Vorwürfe entschieden zurück. Mamdani richtet sich in dem Video an die Regierung von US-Präsident Donald Trump. Sie habe die Kompetenz, den Haftbefehl zu vollstrecken. Das jedoch hatte Trump bereits strikt ausgeschlossen. Ebenso wie Israel erkennen die USA das Gericht nicht an und sind dadurch nicht an dessen Entscheidungen gebunden.Luzia GeierTrump will Flugverbot für Libanon nach fast 40 Jahren aufhebenUS-Präsident Donald Trump will nach fast 40 Jahren wieder Direktflüge von den USA nach Libanon erlauben. Er habe die US-Regierung angewiesen, den heimischen Fluggesellschaften dies zu gestatten, sagte Trump nach einem Treffen mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun. Voraussetzung für die Wiederaufnahme der Flüge ist jedoch eine umfassende Sicherheitsüberprüfung des Flughafens in Beirut durch US-Behörden. Es war zudem unklar, ob die US-Fluggesellschaften bereit wären, die Flüge wieder aufzunehmen.Die USA hatten 1985 alle Flüge in das Land ausgesetzt. Anlass war die Entführung einer Maschine der Fluggesellschaft TWA, die auf dem Weg von Athen nach Rom zur Landung in Beirut gezwungen wurde. Während der 17-tägigen Geiselnahme wurde ein Taucher der US-Marine getötet. USA fordern nach Wahl-Absage Isolierung Nicaraguas Nach der Absage ​künftiger Wahlen durch den nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega haben die USA die internationale Gemeinschaft zur Isolierung des Landes aufgerufen. US-Außenminister Marco Rubio erklärte am Dienstag, Ortegas ​Äußerungen offenbarten dessen wahren autoritären Charakter. Nicaragua könne in den Beziehungen zu ⁠anderen Staaten keine Rückkehr zur Tagesordnung erwarten, solange es demokratische Prinzipien ablehne. Ortega und seine Ehefrau, Co-Präsidentin Rosario Murillo, hätten ​selbst ​den Schein aufgegeben, sich auf den Rückhalt ‌der Bevölkerung zu stützen, fügte Rubio hinzu. Das ‌für die Region zuständige Büro des US-Außenministeriums rief die Partner auf dem amerikanischen Kontinent dazu auf, gemeinsam ​mit den USA ​dafür zu sorgen, dass die ​Menschen in Nicaragua eine Zukunft frei von Tyrannei wählen können.Ortega hatte am Sonntag in einer Rede erklärt, dass es in dem ‌mittelamerikanischen Land keine Wahlen mehr geben werde. Damit wolle er verhindern, dass ‌von den USA unterstützte Bewegungen ‌die Macht an sich rissen. Luzia GeierMann legt aus Protest gegen US-Behörde ICE Feuer in New YorkEin Mann hat in New York aus Protest gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE ein Feuer vor einem Behördengebäude gelegt und ist festgenommen worden. Der 43-Jährige habe auf den Stufen des Gebäudes im Stadtteil Lower Manhattan Benzin verschüttet, es angezündet und zudem Feuerwerkskörper gezündet, teilten die Behörden mit. Drei Menschen wurden dabei leicht verletzt, darunter ein Beamter des Bundesschutzdienstes. In dem Gebäude sind unter anderem die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) sowie das New Yorker Büro der Bundespolizei FBI untergebracht.Bei dem Festgenommenen handelt es sich den Angaben zufolge um einen Veteranen der US-Armee. Er habe Schriften gegen ICE bei sich getragen. Ein Vertreter des FBI bezeichnete den Verdächtigen als „antiamerikanischen, regierungsfeindlichen Extremisten“. Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani nannte den Vorfall „zutiefst beunruhigend“. Über eine Anklage wurde zunächst nicht entschieden, die Ermittlungen dauern an. Mehr über die US-Migrationspolitik unter Trump lesen Sie hier:Luzia GeierNeue Zölle gegen KanadaUS-Präsident Donald Trump erhöht im Handelsstreit mit Kanada den Druck und kündigt neue Zusatzzölle in Höhe von 50 Prozent an. Betroffen ist laut dem Weißen Haus eine breite Palette von Gütern, die in die USA importiert werden – als Beispiele wurden Hockeyschläger, Wein und Zement genannt. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer teilte mit, dass die neuen Zölle auf Importe aus Kanada im Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar gelten werden. Laut einer Erklärung aus dem Weißen Haus reagieren die USA damit „auf Kanadas diskriminierende Behandlung amerikanischer Produkte“. Der kanadische Premierminister Mark Carney signalisierte in einer Reaktion auf die neueste Zollankündigung Washingtons Gesprächsbereitschaft. Kanada sei bereit, sich mit Nachdruck an Gesprächen zu beteiligen, um noch offene Streitpunkte mit den USA zu lösen. Zugleich machte er klar, dass man die Stärke Kanadas ausbauen wolle.Die Zölle sollen 30 Tage nach der Unterzeichnung in Kraft treten, am 19. August. Mit den Zöllen will Trump erreichen, dass die Bedingungen für den Export von amerikanischen Autos verbessert werden. „Während die Regierung weiterhin faire und gegenseitige Handelsabkommen sichert, übt Kanada im Gegensatz zu anderen Partnern und Verbündeten weiterhin Vergeltung gegen die Vereinigten Staaten.“US-Handelsbeauftragter Jamieson GreerDie neuen Zölle sind eine weitere Umdrehung im Handelsstreit zwischen den beiden Nachbarländern. Immer wieder hatte Trump Kanada wie auch anderen Ländern weltweit ein Handelsungleichgewicht zulasten der USA vorgeworfen. Zölle sind ein wichtiges Instrument seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident. Kanada sieht hingegen einen Verstoß gegen ein Freihandelsabkommen der Nachbarländer. Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs in den USA hatte Trump mit seiner Zollpolitik jüngst zurückrudern müssen.Mehr zu Trumps Reaktion auf das Urteil des Obersten Gerichts im Februar lesen Sie hier: Luzia GeierTrump telefoniert mit neuem britischen Premier Als eine seiner ersten offiziellen Amtshandlungen hat der neue Premierminister Großbritanniens, Andy Burnham, mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Der 56-Jährige ist seit Montag im Amt. Unter seinem Vorgänger, Keir Starmer, war das Verhältnis der Downing Street zum Weißen Haus merklich abgekühlt, was vor allem aber an Trump lag. Der neue Premier habe die Hoffnung geäußert, „dem Präsidenten bei einem künftigen Besuch zeigen zu können, was Manchester zu bieten hat“, teilte ein Sprecher mit Blick auf Burnhams vorheriges Amt als Bürgermeister von Manchester mit. Trump war zuletzt im September 2025 von König Charles zum Staatsbesuch empfangen worden.Trump schließt Festnahme Netanjahus in den USA ausUS-Präsident ​Donald Trump hat eine Festnahme des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei einem Besuch in ​den USA ausgeschlossen. Der Regierungschef werde dort auf ⁠keinen Fall festgesetzt, erklärte Trump am Montag auf seiner Online-Plattform ​Truth ​Social. Der New Yorker Bürgermeister ‌Zohran Mamdani hatte ‌in einem am Samstag ausgestrahlten Video-Podcast der New York Times gesagt, ​die Rechtsabteilung ​der Stadt prüfe ein ​solches Vorgehen. Mamdani bezeichnete Netanjahu als Kriegsverbrecher, der vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ‌in Den Haag gehöre.Netanjahu reist traditionell im September ‌zur UN-Vollversammlung ‌nach New York. Der IStGH ​hat gegen ihn einen Haftbefehl wegen mutmaßlicher ​Kriegsverbrechen im Gazastreifen erlassen. Israel ‌weist die Zuständigkeit des Gerichts zurück und bestreitet die Vorwürfe. Lilly ZerbstAir Force One soll nachgerüstet werdenNach Spekulationen über die Sicherheit der neuen Air Force One hat US-Präsident Donald Trump eine Nachrüstung des Präsidentenflugzeugs angekündigt. Das aktuelle Flugzeug des US-Präsidenten, eine Maschine vom Typ Boeing 747, war ein Geschenk des Golfemirats Katar. Donald Trump hatte es im Mai 2025 trotz Korruptionsvorwürfen angenommen.Der Flieger verfüge über große Fähigkeiten, sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) auf der Rückreise vom WM-Finale auf die Frage eines Reporters, warum der US-Präsident trotz angeblich fehlender Raketenabwehrsysteme damit unterwegs sei. „Aber so wie ich es verstehe, werden sie das Flugzeug in etwa einem Monat zur Nachrüstung schicken.“ Was genau nachgerüstet werden soll, führte Trump nicht weiter aus. Das Weiße Haus ließ Nachfragen von US-Medien zunächst unbeantwortet. Der Umbau werde etwa einen Monat dauern.Die New York Times und andere US-Medien hatten berichtet, die neue Maschine verfüge bislang nicht über sämtliche Sicherheits- und Abwehrsysteme des bisherigen Präsidentenflugzeugs. Bei seinem Rückflug vom Nato-Gipfel in der Türkei griff der US-Präsident überraschend auf eine der Vorgängermaschinen zurück, vermutlich auf Rat des Geheimdienstes, wie die New York Times ebenfalls berichtete. J. D. und Usha Vance verkünden Geburt ihres vierten KindesUS-Vizepräsident J. D. Vance und seine Ehefrau Usha Vance sind zum vierten Mal Eltern geworden. Sie freuten sich, bekannt zu geben, dass ihr Sohn, Alec Neel Vance, am Sonntag auf die Welt gekommen sei, teilten die beiden in einem Statement mit, das der US-Vizepräsident auf der Plattform X postete. „Usha und das Baby sind glücklich und gesund, und unsere Kinder sind überglücklich, ihren kleinen Bruder kennenzulernen.“Im Januar hatte das Paar die Schwangerschaft der Second Lady öffentlich gemacht. J. D. und Usha Vance hatten sich vor Jahren an der Elite-Universität Yale kennengelernt, wo beide Jura studiert haben. Sie sind seit 2014 verheiratet und haben drei weitere Kinder: Ewan, 9, Vivek, 6, und die vierjährige Mirabel.Trump jubelt voreilig über angeblichen Kurswechsel in LondonUS-Präsident Donald Trump hat erneut voreilig eine mutmaßliche Entscheidung in der britischen Politik kommentiert. Die Menschen in der schottischen Stadt Aberdeen würden auf der Straße tanzen, weil der neue Premierminister Andy Burnham geäußert habe, dass er den Abbau des „unschätzbar wertvollen Nordseeöls“ gänzlich erlauben werde, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Das Problem dabei: Noch ist Burnham gar nicht offiziell Premier, erst am Montag wird er mit der Regierungsbildung beauftragt, und die Entscheidung über die Nordsee ist politisch extrem kompliziert. Unter anderem die BBC berichtete am Wochenende aber in der Tat, dass Burnham möglicherweise Pläne für neue Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee ankündigen werde. Dies würde dem Grundsatzprogramm seiner Labour-Partei vom Wahlsieg 2024 widersprechen, in dem festgehalten ist, dass keine neuen Lizenzen vergeben werden sollen. Im Mittelpunkt stehen sollen zwei Öl- und Gasfelder in Schottland – der Heimat von Trumps Mutter. US-Botschafter in Italien bringt mit Megayacht Venezianer gegen sich aufMehrere Hundert Menschen haben in der Lagunenstadt Venedig dagegen protestiert, dass Tilman Fertitta, US-Botschafter, Milliardär und Vertrauter von Präsident Donald Trump, mit seinem Schiff Boardwalk vor Anker ging. Die Polizei riegelte in der Nähe des Markusplatzes auf dem Wasser und an Land den Zugang zu der 117 Meter langen Yacht ab. Dabei gab es auch kleinere Krawalle.Zugleich zog das riesige Schiff zahlreiche Schaulustige an. Es ist keine Seltenheit, dass vor der weltbekannten Kulisse Reichtum zur Schau gestellt wird, ähnliche Szenen hatte es vergangenes Jahr auch bei der Hochzeit von Amazon-Gründer Jeff Bezos gegeben. Mit einem geschätzten Vermögen von mehr als elf Milliarden US-Dollar gehört Fertitta zu den reichsten Amerikanern überhaupt. Seine derzeitige Italien-Tour per Yacht bezeichnet er als „Küstendiplomatie“ aus Anlass des 250. Jahrestags der Unabhängigkeitserklärung der USA. Dabei protestierten Kritiker auch auf früheren Stationen. Nach Venedig soll es weitergehen Richtung Triest.Etappensieg für Pentagon im Rechtsstreit mit New York TimesIm Rechtsstreit mit der New York Times um Zugangsbeschränkungen für Journalistinnen und Journalisten im US-Verteidigungsministerium hat das Pentagon einen Zwischensieg errungen. Ein Berufungsgericht erlaubte dem Ministerium, in seinem Gebäude vorerst eine Regelung durchzusetzen, der zufolge sich die Reporter dort nur in Begleitung eines Pentagonmitarbeiters bewegen dürfen. Eine endgültige Entscheidung in der Sache steht allerdings noch aus. Das Berufungsgericht setzte die Anordnung einer unteren Instanz außer Kraft, die das Pentagon zuvor während des laufenden Verfahrens davon abgehalten hatte, die Regel umzusetzen. Der Richter hatte diese Entscheidung vor ein paar Wochen mit der Bedeutung einer freien Presse und einer informierten Bevölkerung begründet. Das Berufungsgericht begründete seine Entscheidung nun mit großen Erfolgschancen, die es dem Pentagon in dem Fall für seine Argumentation einräumte. Dieses habe argumentiert, dass die allgemeine Begleitpflicht keine unrechtmäßige Vergeltungsmaßnahme im Sinne des Ersten Verfassungszusatzes darstelle. Ferner habe die New York Times nicht dargelegt, dass sie im Vergleich zu anderen ebenfalls betroffenen Reportern besonders stark benachteiligt werde oder dies ihre Berichterstattung beeinträchtige. Der erste Zusatzartikel zur US-Verfassung garantiert unter anderem die Pressefreiheit.Trump sät Misstrauen an fairen US-Wahlen – Vorwurf an ChinaWenige Monate vor den Zwischenwahlen zum US-Kongress hat Präsident Donald Trump erneut Misstrauen an fairen und freien Wahlen im eigenen Land geweckt – unter anderem mit Vorwürfen einer versuchten chinesischen Einflussnahme ab 2020. Jeder Amerikaner habe das Recht zu wissen, dass seine Stimme bei Wahlen in einem System korrekt gezählt werde, sagte Trump in einer seltenen Rede an die Nation zur besten TV-Sendezeit. Man brauche ein System, in dem Betrug und Einmischung praktisch unmöglich seien. „Leider bleibt das System, das wir heute haben, katastrophal hinter diesem Standard zurück.“Trump warf China einen groß angelegten Versuch der Einflussnahme auf US-Wahlen vor. Peking habe ab 2020 den „vermutlich größten Diebstahl von Wahldaten in der Geschichte“ verübt, sagte Trump. Zudem habe China Journalisten für kritische Berichterstattung über sich selbst bezahlt, behauptete der US-Präsident. Als angebliche Belege nannte Trump Daten von Geheimdiensten, die heute veröffentlicht werden sollen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software