Quelle: dpa
21. Juli 2026, 5:15 Uhr
Familienministerin Prien glaubt nicht, dass die CDU ihre Position zur Leihmutterschaft zeitnah aufweicht. (Archivfoto)
© Soeren Stache/dpa
Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn gibt es eine Diskussion über die in Deutschland verbotene Leihmutterschaft. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann forderte eine neue Auseinandersetzung mit Themen der Reproduktionsmedizin. Bildungsministerin Karin Prien zeigte Verständnis für Paare, die sich Hilfe im Ausland holen. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende glaubt nach eigenen Worten aber nicht, dass ihre Partei die Haltung zur Leihmutterschaft zeitnah ändert. Auch die Menschen in Deutschland sind bei dem Thema gespalten.










