PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsPraktiker mit guter TÜV-BewertungGebrauchtwagen-Check: Skoda Karoq Stand: 14:26 UhrLesedauer: 3 MinutenSkoda hat den Karoq seit 2017 im Programm Quelle: SkodaDer Skoda Karoq ist vielseitig nutzbar und auf dem Gebrauchtwagenmarkt gut vertreten. Die TÜV-Bilanz überzeugt ebenfalls. SP-X/Köln. Ende 2017 brachte Skoda den Karoq als Nachfolger des praktischen Hochdachkombis Yeti auf den Markt. Das Kompakt-SUV ist ein Technikbruder von VW T-Roc und Seat Ateca und entspricht mit seinen optischen SUV-Anleihen mehr dem Geschmack der Kundschaft als sein Vorgänger, der Lieferwagencharme versprühende Yeti.
Qualität: Der Skoda Karoq absolviert bislang die Hauptuntersuchungen (HU) beim TÜV über alle Jahrgänge und Bewertungskategorien („ohne Mängel“, „geringe Mängel“ und „erhebliche Mängel“) besser als der Schnitt aller geprüften Fahrzeuge. Allerdings registrieren die TÜV-Experten bei den bis zu fünf Jahren alten Modellen Auffälligkeiten bei den Achsfedern und Aufhängungen.
Karosserie und Innenraum: Der 4,38 Meter lange Skoda Karoq nutzt den modularen Querbaukasten des VW-Konzerns. Optisch gelingt der Spagat zwischen robusten und modernen Designelementen, so dass das SUV viele Geschmacksvorlieben trifft. Innen bietet er gute Platzverhältnisse. Zudem punktet der Karoq mit seiner Variabilität. Wird etwas mehr Platz im mindestens 479 Liter großen Kofferraum benötigt, lassen sich die Sitze der Rückbank in Längsrichtung nach vorne schieben oder die Rückbanklehne dreiteilig nach vorne klappen. Wer Wert auf maximales Stauvolumen legt, sucht nach Modellen mit dem aufpreispflichtigen Varioflex-Sitzsystem. Hier lässt sich das Gestühl nach vorne wickeln oder sogar für ein Stauvolumen von rund 1.800 Litern ausbauen. Das Cockpit ist funktional mit einer Mischung aus analogen und digitalen Bedienelementen gestaltet.







