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Gebrauchtwagen-Check: Der Skoda Karoq ist auch beim Tüv vorbildlich Mit dem Karoq bietet Skoda eine günstige Alternative zum VW T-Roc. Das Modell ist auch als Gebrauchter gefragt. Worauf Gebrauchtwagenkäufer achten sollten.
Der 4,38 Meter lange Skoda Karoq nutzt den modularen Querbaukasten des VW-Konzerns. Foto: SkodaKöln. Ende 2017 brachte Skoda den Karoq als Nachfolger des praktischen Hochdachkombis Yeti auf den Markt. Das Kompakt-SUV ist ein Technikbruder von VW T-Roc und Seat Ateca und entspricht mit seinen optischen SUV-Anleihen mehr dem Geschmack der Kundschaft als sein Vorgänger, der Lieferwagencharme versprühende Yeti.QualitätDer Skoda Karoq absolviert bislang die Hauptuntersuchungen (HU) beim TÜV über alle Jahrgänge und Bewertungskategorien („ohne Mängel“, „geringe Mängel“ und „erhebliche Mängel“) besser als der Schnitt aller geprüften Fahrzeuge. Allerdings registrieren die TÜV-Experten bei den bis zu fünf Jahre alten Modellen Auffälligkeiten bei den Achsfedern und Aufhängungen.Karosserie und InnenraumDer 4,38 Meter lange Skoda Karoq nutzt den modularen Querbaukasten des VW-Konzerns. Optisch gelingt der Spagat zwischen robusten und modernen Designelementen, so dass das SUV viele Geschmacksvorlieben trifft. Innen bietet er gute Platzverhältnisse. Zudem punktet der Karoq mit seiner Variabilität. Wird etwas mehr Platz im mindestens 479 Liter großen Kofferraum benötigt, lassen sich die Sitze der Rückbank in Längsrichtung nach vorne schieben oder die Rückbanklehne dreiteilig nach vorne klappen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







