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Fast jede:r fünfte Finanzentscheider:in verliert durch die Überprüfung KI-generierter Outputs mehr als 30 Stunden pro Woche. Laut Umfrage spielt das eigene Urteilsvermögen weiterhin eine entscheidende Rolle.

Von Noëlle Bölling

Die Überprüfung von KI-Ergebnissen kostet viel Zeit. (Foto: PeopleImages / Shutterstock)

KI soll die Effizienz steigern – auch im Finanzwesen. Das Potenzial ist erheblich: Datenintensive Prozesse wie Rechnungseingänge, Kontoabgleiche und Reportings lassen sich mit entsprechenden Tools deutlich beschleunigen. Eine aktuelle IDC-Umfrage im Auftrag des Software-Anbieters Sage zeigt allerdings, dass die erzielten Produktivitätsgewinne in der Praxis häufig wieder verloren gehen – weil Mitarbeiter:innen die generierten Ergebnisse manuell überprüfen müssen.Anzeige