KI-Tools sind in den meisten Unternehmen zwar angekommen. In vielen Fällen zeigt sich aber noch kein spürbarer Effizienzgewinn. So berichteten 90 Prozent der im Rahmen einer US-Studie befragten Unternehmen, dass KI in den vergangenen drei Jahren keinen messbaren Einfluss auf Beschäftigung oder Produktivität hatte.Anzeige

KI-Budgets wackeln

Kein Wunder also, dass mittlerweile fast 70 Prozent der Führungskräfte bereit sind, ihre KI-Budgets zu senken, wenn die gestellten Ziele 2026 nicht erreicht werden. Das hat der aktuelle AI-at-Work-Report des Beratungsunternehmens G-P ergeben. Demnach sind 73 Prozent der Befragten der Meinung, dass zumindest einige ihrer KI-Investitionen in den vergangenen zwölf Monaten ihren Erwartungen nicht entsprochen hätten.

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Die G-P-Umfrage legt aber noch einen weiteren spannenden Effekt der laufenden KI-Transformation in Unternehmen offen – nämlich jenen auf das Verhältnis zwischen Führungskräften und ihren Mitarbeiter:innen. Denn 82 Prozent der Befragten geben an, dass KI den Wert, den sie menschlichen Mitarbeiter:innen beimessen, gesenkt hat.Anzeige