FIFA-Präsident Gianni Infantino ist während der Fußball-Weltmeisterschaft eine Strecke von fast zweieinhalb Erdumrundungen geflogen. Laut einer Recherche der Nachrichtenagentur AP legte der Schweizer Präsident des Weltverbandes vom 9. Juni und damit zwei Tage vor WM-Beginn an bis zum Finaltag 95.403 Kilometer im Flugzeug zurück. Am Äquator beträgt der Erdumfang rund 40.000 Kilometer. Die FIFA äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.Nach AP-Angaben besuchte Infantino 43 der insgesamt 104 WM-Spiele. Demnach nutzte der 56-Jährige dafür wohl eine Maschine vom Typ Gulfstream G650 aus der Flotte der Charterabteilung des WM-Sponsors Qatar Airways, die der Schweizer schon in den vergangenen Jahren genutzt hatte. Für die Verfolgung der Flugbewegungen wertete AP die Daten der Seite „FlightAware“ aus sowie Fotos aus verschiedenen Quellen.Der Auflistung zufolge war Infantino in jedem der 16 Stadien in den USA, Kanada und Mexiko mindestens einmal. Gleich fünfmal verfolgte er Spiele auf der Tribüne des WM-Stadions in Miami. Dabei landete die getrackte Gulfstream auf 21 Flughäfen. Die längste Strecke legte der FIFA-Chef mit 5:44 Stunden auf dem Flug am 15. Juni von Miami nach Seattle zurück, die kürzeste mit 28 Minuten von Seattle ins kanadische Vancouver am 6. Juli. Die FIFA hat sich in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie verpflichtet, CO2-Emissionen bei Weltmeisterschaften und damit verbundener Aktivitäten bis 2030 zu halbieren und bis 2040 klimaneutral zu werden. Laut „Spiegel“ hat allein der mutmaßlich von Infantino genutzte Jet vom 11. Juni bis 16. Juli insgesamt im Rahmen der WM knapp 813 Tonnen CO2 ausgestoßen. (dpa)Joan Capdevila hat es nach seinem Hilferuf an Donald Trump doch noch zum WM-Finale geschafft. Sein ehemaliger spanischer Auswahlkollege Marcos Senna postete in seiner Instagram-Story ein Foto der beiden, im Hintergrund ein Flieger. Dazu der Kommentar: „Kurs auf den zweiten Stern.“ Gemeint ist damit der zweite Stern, den die spanische Nationalmannschaft für einen Erfolg heute Abend (21.00 Uhr MESZ/ZDF und Magenta TV) im WM-Endspiel gegen Argentinien bekommen würde. Den bisher einzigen WM-Titel gewannen die Iberer 2010. Damals auch mit Capdevila, der sich wegen seiner Einreiseprobleme sogar an den US-Präsidenten gewandt hatte. „Ich brauche Hilfe Donald Trump“, hatte der frühere Welt- und Europameister auf der Plattform X geschrieben. Capdevilla war die elektronische Reisegenehmigung ESTA, die für visumfreie Einreisen in die USA für Bürger bestimmter Nationen verpflichtend ist, verweigert worden. Beim Radiosender Cope vermutete der 48-Jährige, dass es an einem Legendenspiel der spanischen Liga 2016 in Iran lag. Warum es nun doch klappte mit der Einreise, blieb vorerst ungeklärt. (dpa) Wer damals nicht nur auf die Hand Cucurellas geschaut hat, der hat etwas anderes gesehen: wie die Spanier den Deutschen gerade im Mittelfeld überlegen waren. Es ist die spanische Lektion der vergangenen EM und nun auch der WM, dass so eine Überlegenheit entsteht, wenn Talent auf Spielidee trifft. Vor dem Finale der Fußball-WM kommentiert Christopher Meltzer, wie „Spaniens Zauberer“ nicht nur Nagelsmann und Deschamps getäuscht haben: Argentiniens Superstar Lionel Messi hat sich bereits vor dem WM-Finale gegen Spanien bei der gesamten Nationalmannschaft emotional bedankt. „Danke an jeden meiner Mitspieler, an das Trainerteam und an alle Menschen, die jeden Tag dafür arbeiten, dass diese Nationalmannschaft eine Familie bleibt“, schrieb der Kapitän der Albiceleste bei Instagram. Dazu veröffentlichte der Neununddreißigjährige ein Bild des gesamten Teams, auf dem alle Spieler, Betreuer, der Trainerstab und alle, „die zum Erfolg beitragen“, zu sehen sind. Messi schrieb dazu: „Ganz egal, was im Finale passiert – dieses Team hat bereits Geschichte geschrieben, die wir niemals vergessen werden und die niemand auslöschen kann.“ Messi steht bei seiner sechsten WM-Teilnahme im dritten Finale und blickt auf die gemeinsamen Jahre mit der Nationalmannschaft zurück: „Das Beste an all diesen Jahren waren nie nur die Titel, sondern der gesamte Weg. Den Alltag mit diesem Team zu teilen, gemeinsam Wettkämpfe zu bestreiten, sich in schwierigen Zeiten wieder aufzurappeln und jeden Schritt zu genießen.“ Der achtmalige FIFA-Weltfußballer war an zwölf der 19 Tore Argentiniens im Turnierverlauf beteiligt und hatte damit maßgeblichen Anteil am Erreichen des WM-Finals. Der Titelverteidiger trifft am Abend in New York auf Spanien (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, im ZDF und bei MagentaTV). (sid)Leo Messi on Instagram: "Lo más lindo de todos estos años nunca fueron solamente los títulos, sino todo el camino. Compartir el día a día con este grupo, competir juntos, levantarnos en los momentos difíciles y disfrutar cada paso. Gracias a cada uno de mis compañeros, al cuerpo técnico y a todas las personas que trabajan todos los días para que esta Selección siga siendo una familia. Pase lo que pase mañana, este grupo ya escribió una historia que nunca vamos a olvidar y que nadie podrá borrar. VAMOS ARGENTINA ❤️🇦🇷"5M likes, 175K comments - leomessi on July 18, 2026: "Lo más lindo de todos estos años nunca fueron solamente los títulos, sino todo el camino. Compartir el día a día con este grupo, competir juntos, levantarnos en los momentos difíciles y disfrutar cada paso. Gracias a cada uno de mis compañeros, al cuerpo técnico y a todas las personas que trabajan todos los días para que esta Selección siga siendo una familia. Pase lo que pase mañana, este grupo ya escribió una historia que nunca vamos a olvidar y que nadie podrá borrar. VAMOS ARGENTINA ❤️🇦🇷".instagram.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Thomas Tuchel führt England zum besten WM-Ergebnis seit 60 Jahren. Dass es nicht für den Titel gereicht habe, sei dennoch „sehr schmerzhaft“, sagt er. Der Schmerz werde „vergehen, aber die Narbe bleibt“. Didier Deschamps verabschiedete sich trotz der Niederlage in seinem letzten Spiel als gefühlter Sieger. „Es war ein wunderschönes Erlebnis, ein Abenteuer mit dieser Mannschaft, mit der wir acht Wochen zusammen verbracht haben“, sagte der französische Nationaltrainer nach dem spektakulären 4:6 (0:4) im kleinen WM-Finale gegen England: „Das ist die WM. Es ist wunderschön, es gibt nichts Schöneres.“ Dass es im letzten Spiel nach 14 Jahren unter seiner Leitung nicht zu einem Sieg und WM-Bronze reichte, nahm der Siebenundfünfzigjährige sogar auf seine Kappe. „Dass wir es nicht geschafft haben, ist natürlich meine Schuld, wir hätten in der ersten Halbzeit mehr tun müssen“, sagte Deschamps. Die Enttäuschung, das Endspiel verpasst zu haben, sei natürlich da, aber: „Wir haben den Franzosen positive Emotionen bereitet.“Sein Kapitän Kylian Mbappé fand die Niederlage „für den Trainer sehr schade“. Denn: „Wir wollten für ihn das Spiel gewinnen, ihm ein Geschenk machen“, sagte der Siebenundzwanzigjährige: „Aber leider hatte man in der ersten Halbzeit das Gefühl, dass wir ihn enttäuscht haben. Wir wollten ihm Danke sagen, für alles, was er gemacht hat, aber dieses Spiel wird die Legende von Didier Deschamps nicht beschädigen.“Dass er mit seinem Doppelpack (48. und 66.) seine WM-Ausbeute auf insgesamt 22 Tore schraubte und damit dem argentinischen Superstar Lionel Messi den Rekord abnahm, sieht Mbappé nur als vorübergehend an. „Leo trifft immer. Er wird morgen auf jeden Fall treffen“, sagte er über den Kapitän des Weltmeisters, der am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) gegen Spanien den Titel erfolgreich verteidigen will. (dpa)Laut Jürgen Klinsmann brauchen sich Fußballfans beim Thema Trinkpausen keine übermäßigen Sorgen zu machen. Ob man sich daran gewöhnen müsse? „Nicht unbedingt“, sagte der frühere Bundestrainer, der Mitglied der Technical Study Group des Weltverbandes ist, dem SID in New York: „Das Thema Hydration Break ist ein heißes und wird bei der FIFA auf den Tisch kommen.“Nachdem sich die FIFA-Analysten am Samstag nicht über das größte Aufregerthema der WM und dessen Einfluss auf das Spiel äußern wollten, meinte Klinsmann im SID-Gespräch bei Adidas: „Ich glaube, dass dieses Thema wieder zurückgehen wird in die Hände der Schiedsrichter. Wenn es wirklich über 30 Grad sind, dann kannst du das machen, dann kannst du aber auch das Zeitlimit begrenzen auf 30 Sekunden oder 60 Sekunden, damit der Spielfluss nicht unterbrochen wird, dass es nicht zu einer Coaching Break wird. Das unterbricht natürlich das Spiel.“Auch bei der ausgedehnten Halbzeitpause im WM-Finale schürt Klinsmann die Hoffnung, dass es einmalig bleibt. „Ich glaube, das ist etwas Amerikanisches. Es hat etwas mit dem Gastgeberland zu tun. Das kommt vom American Football, vom Super Bowl“, sagte der Weltmeister von 1990: „Ich hoffe wirklich, dass es eine einmalige Show ist und es dann wieder zurückkommen wird auf den Boden, um das Ganze wieder auf die 15 Minuten runterzubrechen." (sid)Mathias PeerDie Fußball-WM verlief für die FIFA offenbar noch lukrativer als bisher angenommen. Wie der "Guardian" berichtet, darf sich der Weltverband über Rekordeinnahmen in Höhe von etwa 15 Milliarden US-Dollar (rund 13,1 Milliarden Euro) mit der XXL-Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada freuen. Ursprünglich hatte die FIFA mit Einnahmen in Höhe von 11 Milliarden US-Dollar gerechnet. Laut "Guardian" informierte FIFA-Präsident Gianni Infantino die Mitgliedsverbände am Samstag über die gestiegenen Einnahmen. Demnach machten Hospitality-Angebote und Ticketverkäufe, insbesondere über den Zweitmarkt, einen erheblichen Teil des Anstiegs aus. Die FIFA behält auf ihrer Wiederverkaufsplattform sowohl vom Verkäufer, der den Preis beliebig festlegen darf, als auch vom Käufer jeweils 15 Prozent Gebühren ein. Kritiker sprechen von einem legalisierten Schwarzmarkt.2022 hatte die FIFA mit der Winter-WM in Katar rund 5,8 Milliarden US-Dollar eingenommen. Bei dieser Endrunde wurden erstmals 104 Partien (statt 64) mit 48 Mannschaften (statt 32) ausgetragen. Die FIFA diskutiert derzeit eine Aufstockung des Teilnehmerfeldes auf 64 Teams.Mathias PeerIm Finale der Fußball-Weltmeisterschaft kämpfen Spanien und Argentinien heute um den Titel – das Spiel wird zugleich zur Bühne für zahlreiche Musikstars. Im MetLife-Stadion im US-Bundesstaat New Jersey findet 90 Minuten vor Anpfiff zunächst die Abschlusszeremonie der WM statt, zu der unter anderen der für seine Stunts bekannte Hollywoodstar Tom Cruise, der Sänger Robbie Williams und der Rapper Post Malone erwartet werden.Angekündigt ist zudem eine Halbzeitshow mit Stars wie Madonna, Justin Bieber, der K-Pop-Band BTS und Shakira. Die Pause dürfte wegen des Auf- und Abbaus der Bühne deutlich länger ausfallen als die üblichen 15 Minuten. Erstmals seit Beginn der WM wird auch US-Präsident Donald Trump im Stadion erwartet. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez und die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum wollen das Finale ebenfalls besuchen.Nach einem furiosen Schlagabtausch steht fest: England belegt bei der Fußball-WM Platz drei. Frankreich erlebt in der ersten Hälfte ein Debakel, bäumt sich aber noch einmal auf. Am Ende reicht es nicht zum großen Comeback. Frankreichs Topstürmer Kylian Mbappé ist in der ewigen WM-Torjägerliste am argentinischen Star Lionel Messi vorbeigezogen. Der Kapitän der Équipe Tricolore erzielte im Spiel um Platz drei gegen England die Treffer zum 1:4 (47. Minute) und 3:4 (66.) und steht nun bei insgesamt 22 Treffern bei Fußball-Weltmeisterschaften. Im laufenden Turnier waren es seine Treffer Nummer neun und zehn. Messi hat 21 WM-Tore, kann aber im Endspiel gegen Spanien nachlegen. Er trifft mit Titelverteidiger Argentinien am Sonntag in East Rutherford auf den Europameister (21.00 Uhr/MagentaTV und ZDF). (dpa)Vor dem letzten Spiel des Nationaltrainers hat sich Frankreichs Kapitän Kylian Mbappé mit einem bewegenden Brief an Didier Deschamps gewendet. „Heute ist unser letzter Tanz. Du hast uns so viel gegeben. Wir hätten dir ein besseres Ende bieten müssen, aber wir haben versagt“, schrieb der Stürmer bei „X“. Frankreich trifft um 23.00 Uhr MESZ in Miami im Spiel um Platz drei auf England.Deschamps, der seit 2012 im Amt ist, wird sein Amt nach der WM aufgeben. Als Nachfolger ist Zinedine Zidane im Gespräch. „Du hast eine Hauptrolle bei der Wiederbelebung der Mannschaft gespielt. Die Leute haben deine Großartigkeit nicht immer zu schätzen gewusst, aber ihnen wird die Geschichte noch zeigen“, schrieb Mbappé. Der 27-Jährige bedankte sich bei Deschamps für die Einsätze und die gemeinsame Zeit.Unter Deschamps gewann Frankreich 2018 in Russland die Weltmeisterschaft und 2021 die Nations League. 2022 stand man im Endspiel der WM und unterlag Argentinien im Elfmeterschießen. Ebenfalls eine Niederlage gab es im EM-Finale 2016 im eigenen Land, damals gewann Portugal nach Verlängerung. (dpa) Nach Ansicht der technischen Studiengruppe der FIFA war die Aufstockung des WM-Teilnehmerfelds von 32 auf 48 Mannschaften ein Erfolg. Befürchtungen, dass das XXL-Turnier für einige kleinere Teams zu einem Desaster werden könnte, hätten sich nicht bestätigt, meinte der frühere Startrainer Arsène Wenger bei einer Presskonferenz im Final-Stadion von East Rutherford. Die Qualität dieser Fußball-WM sei „sehr hoch“ gewesen. Die WM aufzustocken, sei „die richtige Entscheidung und ein großer Erfolg“ gewesen.Die Unterschiede zwischen den vermeintlich großen und kleinen Teams werde geringer, erklärte Wenger, der einstige Trainer des FC Arsenal. Als Beispiel nannte er Außenseiter Kap Verde, der beim WM-Debüt das Sechzehntelfinale erreichte und dort erst nach Verlängerung gegen Argentinien verlor.Die technische Studiengruppe, der auch der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann angehört, hat die Spiele der WM in den USA, Kanada und Mexiko ausführlich analysiert. Die erfassten Daten würden etwa zeigen, dass sich einige Regeländerungen bewährt hätten, erklärte Wenger. Viele Abstöße vom Tor seien schneller ausgeführt worden, die Anzahl medizinischer Interventionen sei zurückgegangen. Die Schiedsrichter waren vor dem Turnier angehalten worden, entsprechende Verzögerungen zu unterbinden oder im Zweifelsfall zu ahnden.Die Anzahl der Weitschusstore habe sich im Vergleich zur WM in Katar vor vier Jahren verdoppelt, rechnete die Gruppe vor. „Wir haben gesehen, dass viele Teams tief verteidigt haben und schwer zu durchbrechen waren“, erklärte Klinsmann dazu. Er könne sich vorstellen, dass viele Mannschaften in Zukunft „diesen tiefen Block kopieren“ würden - auch auf Vereinsebene.Mögliche Auswirkungen der vieldiskutierten Trinkpausen werde man nach dem Turnier noch einmal ausführlich analysieren, kündigte Wenger an. Trotz mehrfacher Nachfrage wollten sich Wenger, Klinsmann und Co. nicht konkret zum Thema äußern: „Wir haben noch keine Schlüsse gezogen", sagte Wenger. Der Franzose räumte allerdings ein, dass sie nicht überall auf Zustimmung gestoßen seien. Seinem Eindruck nach hätten sie die Ergebnisse aber nicht sonderlich beeinflusst. (dpa)DFB-Präsident Bernd Neuendorf und die deutschen Fußball-Spitzenfunktionäre verzichten auf einen Besuch des WM-Endspiels. Wie der Deutsche Fußball-Bund auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, wird kein Verbandsvertreter und somit auch nicht Neuendorf oder dessen Stellvertreter Hans-Joachim Watzke die Partie zwischen Argentinien und Spanien am Sonntag (21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in der Arena in East Rutherford verfolgen. Neuendorf hätte als Mitglied des FIFA-Councils um Weltverbandschef Gianni Infantino einen reservierten Platz auf der Ehrentribüne. Watzke gehört als deutsches Mitglied der UEFA-Exekutive ebenfalls zum Führungszirkel der internationalen Fußball-Funktionäre. Das Top-Event zum Abschluss der XXL-WM, das auch US-Präsident Donald Trump als Ehrengast im Stadion verfolgt, ist auch ein Stelldichein der wichtigste Entscheider im Weltfußball. Bereits nach dem frühen Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft in der Zwischenrunde durch das 3:4 im Elfmeterschießen gegen Paraguay und der schnellen Rückkehr nach Deutschland hatte es vom DFB geheißen, dass Neuendorf keine WM-Spiele mehr besuchen werde. Dies gilt nun auch für das Finale.Gewöhnlich saßen mehrere Council-Mitglieder bei den Partien auf den VIP-Tribünen. In dieser Woche hatte der DFB bestätigt, dass er im Gegensatz zu der überragenden Mehrheit der nationalen Fußball-Verbände bisher kein Unterstützerschreiben für die angestrebte Wiederwahl von FIFA-Boss Infantino im März 2027 unterzeichnet hat. (dpa)Was zeichnet Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente aus? WM-Kolumnist Lutz Pfannenstiel gibt einen Einblick: Mehr ladenTickarooLive Blog Software