Marokko ist einer der drei Hauptgastgeber der Weltmeisterschaft 2030. Der Fußball im Land ist traditionell eng verwoben mit dem Staatswesen.

Vorgeschmack auf die Heim-WM 2030: Marokkanische Fans beim Public Viewing in einem Stadion in Rabat

Anadolu/imago

Die marokkanische Nationalmannschaft hatte gerade ihr Achtelfinale gegen Kanada 3:0 gewonnen. Die Spieler feierten. Da erhielt einer ihrer Funktionäre einen Anruf. Der marokkanische König, Mohammed VI. persönlich wollte Nationaltrainer Mohamed Ouahbi und Kapitän Achraf Hakimi gratulieren. Der gab den Dank auf Instagram zurück. „Der König setzt sich sehr für den marokkanischen Fußball ein“, sagte er in einer Videobotschaft. „Er hat viel in die Infrastruktur investiert. Für uns Spieler macht es das leichter, das Beste zu geben.“

Die taz bei der Fußball-WM