Gianni Infantino ist schon vor dem WM-Finale einfach nur dankbar dafür, was er für den Fußball getan hat. Auch Donald Trump wird von ihm gelobt.

Zwei Freunde müsst ihr sein: Donald Trump und Gianni Infantino vor dem WM-Finale in New York

Jacquelyn Martin/ap/dpa

H eute endet für mich eine großartige Reise. Vor dem Endspiel am Abend, von dem man schon vor dem Anpfiff sagen kann, dass es das beste aller Zeiten gewesen sein wird, greife ich das letzte Mal zum Griffel, um ein paar Zeilen in mein Turniertagebuch zu notieren. Ich bin in diesen Stunden von dem Turnier der vielleicht dankbarste Mensch in diesem Universum.

Ich durfte in den vergangenen Wochen miterleben, wie aus unseren ehrgeizigen Plänen Realität wurde. Wie aus einem Fußballturnier ein Event der Rekorde geworden ist. Dass auch ich selbst für den einen oder anderen Eintrag in die Rekordbücher des Fußballs sorgen durfte, erfüllt mich bei aller gebotenen Bescheidenheit durchaus mit Stolz.