„Fundamentalismus“ lautet die Überschrift, unter der der amerikanische Kulturphilosoph Charles Eisenstein den „CO₂-Reduktionismus“ beschreibt. Dabei gehe es um jene Haltung, die den ‚Kampf gegen das CO₂‘ absolut setzt und jede davon unabhängige Zuwendung zur Natur oder zu unseren Mitmenschen als eine „ungerechtfertigte Ablenkung vom einzig wichtigen Anliegen“ abwertet. Diese Denkweise verlange, „dass wir mit versteinertem Herzen unseren Blick von den Bedürfnissen unserer unmittelbaren Umwelt abwenden“.