Steffen Krach, Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl und Landesvorsitzender der SPD Berlin, hat der CDU einen „Frontalangriff auf die Familien“ in Berlin vorgeworfen. „Hände weg von den Familien“, erklärte Krach mit Blick auf Pläne des CDU-Spitzenkandidaten Stefan Evers. Zunächst wolle Evers das kostenlose Schulessen für die Kleinsten abschaffen, nun schicke er Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) vor, um das kostenlose Schülerticket zu streichen. Krach fragte, ob als Nächstes die gebührenfreie Kita zur Debatte stehe.
CDU holt dank Spitzenkandidat Evers leicht auf
Nach Darstellung des SPD-Politikers würden diese Schritte Hunderttausende Familien in Berlin um mehrere Hundert Euro im Monat belasten. Die Berlinerinnen und Berliner wüssten nun, was sie mit Evers bekämen, nämlich „eine fette Rechnung", sagte Krach. Er wolle Berlin zu einer familienfreundlichen Metropole machen, die Eltern entlaste und die Bedarfe von Kindern in den Mittelpunkt stelle.
Krach warf Verkehrssenatorin Bonde zudem vor, mit der Wiedereinführung von Tempo 50 an zahlreichen Straßen in der Nähe von Schulen und Kitas die Sicherheit von Kindern aufs Spiel zu setzen. Wenn die CDU sparen wolle, solle Bonde ihre Pläne für eine Magnetschwebebahn aufgeben. Ihre Prioritäten seien offensichtlich andere: „Blech statt Kinder."









