PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsE-Autofahrer verschenken GeldAnteil der THG-Nutzer sinkt weiter Stand: 14:45 UhrLesedauer: 2 MinutenLängst nicht alle E-Autofahrer beantragen die THG-PrämieQuelle: KiaWer ein E-Auto besitzt, kann über die THG-Quotenregelung jährlich Geld erhalten. Die Beantragung ist schnell erledigt – trotzdem verzichtet ein wachsender Teil der Berechtigten darauf. SP-X/Dessau-Roßlau. Mehr als vier von zehn Haltern eines Elektrofahrzeugs haben im vergangenen Jahr kein Geld aus der THG-Quotenregelung beantragt. Lediglich für 58 Prozent der berechtigten Fahrzeuge stellte das Umweltbundesamt (UBA) eine Bescheinigung aus. Im Vorjahr lag die Teilnahmequote noch bei 64 Prozent, 2022 und 2023 waren es jeweils 75 Prozent. In absoluten Zahlen nahm die Nutzung dennoch zu, weil der Bestand an Elektrofahrzeugen gewachsen ist.
Einen Grund für die sinkende Teilnahmequote nennt das UBA nicht. Eine Rolle dürfte das geringe Prämienniveau im Jahr 2025 gespielt haben. Für das laufende Jahr hat sich der Markt allerdings deutlich erholt: Vermittler bieten derzeit häufig rund 300 Euro je Elektroauto, teilweise auch etwas mehr. Die Beträge können sich abhängig von Anbieter, Vertragsmodell und Marktlage kurzfristig ändern.







