Durch Deutschland, vor allem durch Ostdeutschland, geht seit Jahren eine Welle rechtsradikaler Gewalt, die auch nach dem Erschrecken über den Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke 2019 oder – schon zuvor – an der Aufdeckung der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) im Jahr 2011 nicht aufhörte. An diesem Mittwoch wurden in Neuruppin zwei junge Neonazis verurteilt, die am 22. Oktober 2025 einen ukrainischen Studenten am Bahnhof Templin fast zu Tode geprügelt haben. Der grauenvolle Vorgang fand bisher nur das Interesse der brandenburgischen Lokalpresse, bevor jetzt der Berliner Tagesspiegel aus Anlass der Urteilsverkündung die Geschichte für eine überregionale Öffentlichkeit sichtbar machte.
"Keine Angst" von Danger Dan: Hammer geschwungen, Thema verfehlt
Das ZDF verweigert die Ausstrahlung eines angeblich antifaschistischen Liedes in einer Kabarettsendung: Nachvollziehbar?










