Präsident Selenskyj hat Nachfolger von Fedorow ausgewähltAuf Mychajlo Fedorow soll Ewhenij Chmara als ukrainischer Verteidigungsminister folgen. Der Präsident schrieb am Donnerstagabend in sozialen Medien, er habe Chmara beauftragt, „die Aufgaben des Ministers wahrzunehmen, die Reform des Verteidigungssektors fortzusetzen und all die Ergebnisse für die Ukraine zu sichern, über die wir gesprochen haben.“ Er werde sich „an die Abgeordneten wenden“, um für Unterstützung für die Ernennung zu werben. Zelenskiy / OfficialЩойно обговорили з Євгенієм Хмарою виконання наших далекобійних операцій проти Росії і забезпечення безпекових підрозділів та Сил оборони України необхідними засобами. Важливо, що є стратегічне бачення, як Україні активно діяти й надалі для захисту нашої незалежності і примусу Росії до дипломатії. Євгеній Хмара здобув великий, багато в чому безпрецедентний досвід у проведенні технологічних ударних операцій. Саме на цьому має зосереджуватись наша оборона у цій війні. Звісно, ми продовжимо реалізовувати всі активні програми для розвитку і зміцнення наших Сил оборони, від прямого фінансування бойових бригад і справедливого розподілу особового складу для бригад до максимального забезпечення НРК всіма типами дронів і оперативної реалізації домовленостей з партнерами. Вважаю, що в наявних умовах реальна результативність у далекобійності, реально сильна безпекова робота, яка гарантуватиме контроль за внутрішньою ситуацією у складових Сил оборони, та реальний досвід управління людьми в Центрі спеціальних операцій «Альфа» Служби безпеки України мають стати перевагою і на посаді міністра оборони України. Доручив Євгенію Хмарі виконувати обовʼязки міністра, продовжити реформування сфери оборони і забезпечити Україні всі ті результати, про які ми говорили. Після того як необхідні юридичні процедури будуть дотримані, буду звертатись до парламентарів за підтримкою Євгенія Хмари на посаду міністра оборони України. Слава Україні!t.meExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Klymenko als Nachfolger Federows nicht sicher Noch gibt es viele Zweifel daran, dass Klymenko wirklich der neue Verteidigungsminister wird. Seine Sprecherin hatte geäußert, dass man vom Vorschlag des Präsidenten „überrascht“ gewesen sei. Der Korrespondent der Financial Times schreibt nun unter Berufung auf eigene Quellen im Umfeld des Präsidenten, Klymenko sei keine Option für den Posten mehr. Polen fängt russische Kampfflugzeuge abDie polnische Luftwaffe hat nach Militärangaben drei Tage in Folge russische Kampfflugzeuge über der Ostsee abfangen müssen. „Die Russen testen wieder die Leistungsfähigkeit unserer Flugabwehrsysteme“, schrieb Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf dem Portal X. Die russischen Erkundungsflüge vor der Küste des NATO-Mitglieds Polen haben Warschauer Angaben zufolge nach einer Pause wieder zugenommen. Parlament stimmt Kabinettumbau zuIm Rahmen eines von Präsident Wolodymyr Selenskyj eingeleiteten Kabinettumbaus hat das ukrainische Parlament einer neuen Regierung zugestimmt. Für die insgesamt 16 Minister stimmte eine deutliche Mehrheit von 264 Abgeordneten. 226 wären notwendig gewesen. Die Kandidaturen wurden vom kurz vorher bestätigten Regierungschef Serhij Korezkyj vorgestellt und in einem Paket zur Abstimmung gestellt.Ausgenommen sind der Außen- und der Verteidigungsminister. Für diese hat Selenskyj gemäß Verfassung das Vorschlagsrecht. Erwartet wird, dass der bisherige Außenminister Andrij Sybiha seinen Posten behält. Für die Leitung des Verteidigungsressorts ist der ehemalige Innenminister Ihor Klymenko im Gespräch. Selenskyj will Frage nach einem Nachfolger gründlich prüfenDer ukrainische Präsident ​Wolodymyr Selenskyj prüft nach eigenen Angaben noch die Nachfolge für den entlassenen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Der bisherige Innenminister Ihor Klymenko sei einer von mehreren Kandidaten, die zur ⁠Diskussion stünden, sagt Selenskyj. Er werde die Angelegenheit abermals prüfen. Dem Parlament lägen noch keine offiziellen Vorschläge vor. Russland hat Leichname übergebenRussland hat der Ukraine 501 Leichname übergeben, bei denen es sich um getötete Soldaten handeln soll. Das Rote Kreuz habe dabei geholfen, den Austausch zu ermöglichen, erklärte das Zentrum für Kriegsgefangene in Kiew am Donnerstag. Die Ukraine spricht erst nach einer Identifizierung der Toten von Soldaten. Bei Anschlag verletzter Oligarch bezichtigt ukrainischen Militärgeheimdienst der TatDer ukrainische Geschäftsmann, der bei der Explosion in Monaco vor zwei Wochen schwer verletzt worden ist, bezichtigt den ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR der Tat. „Aufgrund der uns vorliegenden Ermittlungsergebnisse haben wir keinen Zweifel daran, dass aktive Offiziere der Hauptnachrichtendienstabteilung des ukrainischen Verteidigungsministeriums, allgemein bekannt als HUR, direkt an diesem Attentatsversuch beteiligt waren“, heißt es in einem von Wadym Jermolajew über seine Anwälte verbreiteten Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Beteiligt gewesen seien „Personen aus dem Umfeld der derzeitigen und ehemaligen Führung des Dienstes“, schreibt der Geschäftsmann, der von einem gezielten Mordversuch spricht. Die mit dem Fall befassten Staatsanwaltschaften in Monaco und im französischen Nizza ermitteln wegen versuchten Mordes und einer Sprengstoffstraftat. Sie äußerten sich auf Anfrage zunächst nicht zu den Anschuldigungen und dem aktuellen Stand ihrer Ermittlungen. Zu der Tat war es abends am Eingang eines Wohngebäudes in Monaco gekommen. Zuvor hatte eine Person dort ein Paket abgelegt, das explodierte, als Jermolajew zusammen mit seiner Partnerin und einem Sohn das Gebäude verließ. Alle drei wurden dabei schwer verletzt. Wadym Jermolajew (58) ist seit Dezember 2023 mit ukrainischen Sanktionen belegt, Präsident Wolodymyr Selenskyj warf ihm Kooperation mit Russland vor. Nach der Explosion Ende Juni war nach einer tatverdächtigen Ukrainerin mit Wohnsitz in Deutschland gefahndet worden. Wenige Tage später wurde die Frau erschossen in der Ukraine aufgefunden. Im Rahmen der Ermittlungen wurden zwei Personen festgenommen. Sie sind Offiziere des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR.Präsidialamtschef Budanow ruft zur Einigkeit aufKyrylo Budanow, der Leiter des ukrainischen Präsidialamts, hat in sozialen Medien zur Einigkeit aufgerufen. In einem Beitrag vom Donnerstagnachmittag äußert er grundsätzlich Verständnis dafür, von der Regierung Antworten einzufordern. Man dürfe aber „nicht zulassen, dass Emotionen oder Streitigkeiten unsere größte Stärke – die Einheit – schwächen“. Gemeinsam habe man den „Ansturm des Feindes aufgehalten und den Besatzern sowie der ganzen Welt eine beispiellose Einheit demonstriert.“ Diese gelte es zu bewahren. Die Zivilgesellschaft, das Parlament, der Präsident, die Regierung, die Verteidigungskräfte rief er zur Zusammenarbeit auf. „Mit kühlem Verstand und heißem Herzen. Gerade von unserer Verantwortung hängt heute die Zukunft der kommenden Generationen ab. “Кирило БудановУкраїнці – це нація, яка вміє і має право ставити складні питання та вимагати відповідей. Це ознака нашого внутрішнього здоров’я та усвідомленої громадянської позиції. Сьогоднішні дискусії навколо державного управління вкотре доводять: наше суспільство не є байдужим, і кожне слово, сказане громадянином, має значення. Це і є та свобода, за яку ми боремося. Водночас дискусія повинна робити нас сильнішими і призводити до правильних висновків. При цьому жодні особисті емоції чи симпатії не можуть підважувати спільну боротьбу проти ворога. Ми не маємо права дозволити емоціям чи суперечкам послабити нашу головну силу – єдність. Ми маємо спрямувати всю нашу енергію та силу в єдине русло – для боротьби проти окупанта. Наша сила – у здатності дискутувати, але залишатися єдиним фронтом, де кожен на своєму місці продовжує наближати наш спільний успіх. Єдність, витримка й довіра до української держави сьогодні є такою ж зброєю, як професіоналізм наших військових. Ми зупинили навалу ворога, продемонструвавши окупантам…t.meExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Fedorow hält Pressekonferenz abDer abgesetzte Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow berichtet vor Journalisten von seinem Konflikt mit dem Armeechef und den aus seiner Sicht größten Problemen der Armee. Er bekräftigte dabei seinen Wunsch, Armeechef Olexandr Syrskyj auszutauschen. „Wir haben keine andere Wahl, wenn wir den Feind asymmetrisch und mit minimalen Verlusten besiegen wollen“, sagte Fedorow. Klymenko erhält Unterstützung von bekanntem ArmeekommandeurDer Kommandeur des 1. Corps Asow, Denis Prokopenko, hat dem von Selenskyj für den Posten des Verteidigungsminister vorgesehenen Ihor Klymenko den Rücken gestärkt. In sozialen Medien schrieb der prominente Militär, Klymenko habe auch als Innenminister „Fragen zur Frontlage viel Aufmerksamkeit und und Zeit gewidmet". Er habe sich für die Umstellung der Armee auf das neue Korpssystem stark gemacht und die Nationalgarde (zu der Prokopenkos frühere Brigade zählt) stets unterstützt. „Ich wünsche dem Herrn Minister viel Erfolg auf seiner neuen Position“, schließt Prokopenko. Kommen genügend Stimmen zusammen? Es ist fraglich, ob die Abgeordneten im Parlament für die Ernennung des neuen Verteidigungsministers stimmen werden. Selenskyjs Fraktion „Diener des Volkes“, die auf dem Papier über eine absolute Mehrheit verfügt, hat bereits bei weniger kontroversen Abstimmungen Probleme, die nötigen 226 Stimmen zusammenzukratzen. Nun berichtet der Kiew-Korrespondent der Financial Times, mehrere Abgeordnete aus Selenskyjs Fraktion hätten angekündigt, nicht für Klymenkos Ernennung stimmen zu wollen. Selenskyj veröffentlicht Bilanz der Angriffsnacht Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verbreitet derweil zahlreiche Fotos, auf denen die Auswirkungen der nächtlichen russischen Angriffe zu sehen sind. Dem Präsidenten zufolge setzten die Russen in der Nacht auf Donnerstag 13 Raketen ein, (davon 8 ballistische Raketen), sowie 151 Drohnen. Allein im Juli habe es schon sechs Angriffe mit ballistischen Raketen auf Kiew gegeben. In Kiew gebe es zwei Todesopfer, fünf weitere wurden verletzt (darunter ein Kind). Zelenskiy / OfficialУ Києві станом на зараз відомо про двох загиблих через ракетний російський удар цієї ночі. Мої співчуття рідним і близьким. Пʼятеро поранених, і серед них дитина. Росіяни пошкодили багатоповерхівку, складські приміщення, автомобілі. Через російські удари по Харківщині чотири людини поранено. Дронами та авіабомбою атакували область. Пошкоджені звичайні житлові будинки, абсолютно цивільні обʼєкти: кінотеатр, тенісні корти. По звичайному парку вдарили у Сумах, в регіоні атакували тракторну бригаду. У Запоріжжі пошкоджені багатоквартирні будинки. Є пошкодження на об’єктах енергомережі на Вінниччині, Житомирщині, Миколаївщині та Донеччині. Загалом росіяни застосували 13 ракет, з них 8 – балістичні, і 151 дрон. Лише за липень цієї ночі вже була шоста балістична атака по Києву. У Москві розраховують на терор балістикою та продовжують удари, і дуже важливо зараз прискорюватися з постачаннями перехоплювачів до ППО. Кожен пакет має значення, і все, про що ми домовились з партнерами, повинно надходити вчасно. Оперативність цих постачань дозволяє захищати життя наших людей і збивати російське бажання воювати далі. Дякую всім, хто допомагає.t.meExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Rücktritt aus ProtestDer stellvertretende Kommandeur der Luftstreitkräfte hat aus Protest gegen die Absetzung Fedorows seinen Rücktritt eingereicht. Pawel Elisarow schrieb in sozialen Medien, Fedorows Entlassung und die damit einhergehende Blockade von Reformen bei der Flugabwehr werde zu zahlreichen Opfern und Zerstörungen führen. Fedorows Rücktritt sei ein „großes Übel für die Verteidigungsfähigkeit des Landes“. Mehr ladenTickarooLive Blog Software