Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.Wichtige UpdatesFalkland-Banner: London erwartet Fifa-UntersuchungNach WM-Aus: Bellingham sorgt mit leichtem Schlag für Aufsehen Argentinien feiert Sieg mit Plakat zum FalklandkriegWiederwahl von Fifa-Chef Infantino: DFB unterschreibt nichtArgentiniens Vizepräsidentin: „Gegen die Engländer geht es um mehr“Lorenz ZeckArgentinier finden Pickfords XXL-Spickzettel fürs ElfmeterschießenLionel Messi kniff die Augen zusammen und las interessiert: Als ihm die Trinkflasche des englischen Nationaltorhüters Jordan Pickford gereicht wurde, staunte Argentiniens Superstar nicht schlecht, einige seiner Mitspieler amüsierten sich herzhaft. Pickford war mit einem XXL-Spickzettel bestens vorbereitet für ein eventuelles Elfmeterschießen ins WM-Halbfinale gegangen - auf dem Aufkleber auf seiner Plastikflasche standen säuberlich gedruckt sämtliche Schussvorlieben der 23 Feldspieler der Albiceleste.Bei Messi, der im Turnierverlauf zweimal verschossen hatte, lautete die Handlungsempfehlung an Pickford etwa: rechts antäuschen, nach links abtauchen. Bei Enzo Fernández sollte der Goalie des FC Everton einfach stehen bleiben, bei Thiago Almada lautete der Rat: Entscheide nach Tagesform („Feel on the Day“).Wegen Haalands Waschbär: Western-Store ist ausverkauftDie Bilder von Norwegens Stürmer Erling Haaland und seinem WM-Waschbären gingen um die Welt – und haben offenbar einen Hype ausgelöst. Der Western-Store („Wild Bill's“), in dem der norwegische Nationalspieler am Rande der Weltmeisterschaft das ausgestopfte Tierchen samt Gin-Flasche erstanden hatte, meldete jetzt: ausverkauft.„Der vergangene Monat war der beste in der Geschichte des Ladens“, sagte dessen Besitzer Cody Newport dem norwegischen Rundfunk. Schon als Haaland sich nach seinem Besuch in dem Geschäft in Dallas, Texas, mit Cowboy-Hut und T-Shirt („Y'all can kiss my Dallas“, sinngemäß: Ihr könnt mich alle mal) gezeigt hatte, gab es einen Ansturm. Etwa 2300 der Shirts will Newport danach verkauft haben.Als Haaland dann nach dem Turnier-Aus der „Wikinger“ im Viertelfinale gegen England (1:2 n. V.) mit dem ebenfalls in Dallas erstandenen Waschbären aus dem Flugzeug stieg, hätten sie in Dallas gedacht: „Oh nein, jetzt geht's von vorn los“, berichtete Verkaufsleiter Miguel Davila. Die Konsequenz: Beim Besuch der Reporter aus Norwegen wurde der letzte Waschbär verpackt und an einen Fan in Haalands Heimat geschickt.Für die Leute bei „Wild Bill's“ ist das ein riesiges Geschäft – und ein Problem: Denn der Mann, der die Tiere ausgestopft hat (übrigens auch zwei von Haaland exportierte Eichhörnchen), ist in Rente. „Wir müssen jetzt schauen, ob wir irgendwie anders an die Dinger rankommen“, sagte Davila, hat aber schon eine Lösung parat: „Vielleicht“, sagte er schmunzelnd, „muss ich auf die Schule für Taxidermie.“ Also selbst Tiere präparieren.Lorenz ZeckFalkland-Banner: London erwartet Fifa-UntersuchungDie britische Regierung erwartet vom Fußball-Weltverband Fifa eine Untersuchung zu der Provokation mit einem politischen Banner der argentinischen Mannschaft. „Wir erwarten von der Fifa, dass sie das untersuchen“, sagte der britische Wirtschaftsminister Peter Kyle im Programm der BBC. Politik müsse aus dem Fußball herausgehalten werden, so der Minister weiter.Bislang äußerte sich die Fifa nicht zu dem Vorfall. Der Weltverband verbietet Spielern und Offiziellen rund um die WM-Spiele, politische Botschaften zu präsentieren. Dem argentinischen Team könnte damit Ärger drohen. Bis heute hat Buenos Aires seine Ansprüche auf die in Argentinien als Las Malvinas bezeichnete Inselgruppe nicht aufgegeben.Nach WM-Aus: Bellingham sorgt mit leichtem Schlag für Aufsehen Englands Mittelfeldspieler Jude Bellingham hat nach dem Halbfinal-Aus kurzzeitig die Beherrschung verloren und mit einer Unsportlichkeit für Aufsehen gesorgt. Bellingham schlug dem argentinischen Ersatzspieler Valentín Barco mit der rechten Hand leicht auf den Hinterkopf, als dieser gerade auf dem Rasen von Atlanta den Finaleinzug mit seinen Teamkollegen feierte. Ein Video der Szene verbreitete sich in den Sozialen Netzwerken. Barco revanchierte sich mit einem Schubser, wenig später wurden die beiden Profis von Mitspielern getrennt.Möglicher Hintergrund der Aktion: Barco hatte nach dem Ausgleich von Enzo Fernández (85. Minute) provozierend vor den englischen Spielern gefeiert. Ob Bellingham ein Nachspiel droht, ist offen. Der 23-Jährige, der bei der WM bisher sechs Treffer erzielt hat, äußerte sich im Nachgang des Spiels nicht zu der Aktion.Argentinien feiert Sieg mit Plakat zum FalklandkriegDas argentinische Team hat den Sieg im WM-Halbfinale gegen England auf dem Rasen mit einem politischen Plakat mit Bezug auf den Krieg um die Falklandinseln gefeiert. „Las Malvinas son argentinas“ („Die Malvinas sind argentinisch“) war in Versalien in dunkler Schrift auf einem weißen Laken zu lesen, das unter anderem Mittelfeldspieler Giovani Lo Celso in der Hand hielt. Das Banner war auch auf den Zuschauerrängen zu sehen gewesen. Argentinien erreichte mit dem 2:1 das WM-Endspiel gegen Spanien.Mit dem Spruch will Argentinien seine vermeintlichen Besitzansprüche auf die sogenannten Malvinas, wie die Inseln in Argentinien heißen, erklären. Argentinien und Großbritannien hatten 1982 mehr als 70 Tage lang Krieg um die Falklandinseln vor der Küste Argentiniens geführt. Dabei starben rund 1000 Soldaten. Die Inseln sind seit 1833 britisches Überseegebiet. Bis heute weigert sich Großbritannien, über den Anspruch auf die Malvinas zu verhandeln.Der Weltverband Fifa verbietet Spielern und Offiziellen rund um die WM-Spiele, politische Botschaften zu präsentieren. Dem argentinischen Team könnte damit Ärger drohen.Schon vor der Partie war die Erinnerung an den Falklandkrieg sehr präsent gewesen. Argentiniens Trainer Lionel Scaloni hatte vor einer Vermischung des WM-Halbfinals mit dem Krieg gewarnt.Argentinien-Fans randalieren vor England-Spiel in AtlantaAm Abend vor dem zweiten Halbfinale der Fußball-WM zwischen England und Argentinien ist es in Atlanta zu kleineren Ausschreitungen gekommen. Vor einer Sportsbar attackierten sich Anhänger der argentinischen Clubs San Lorenzo und Huracan gegenseitig. Die Polizei musste einschreiten. Das berichteten der TV-Sender Fox und die englische Zeitung The Telegraph. In einem Video ist zu sehen, wie Anhänger Mülleimer und Bänke in Richtung anderer Fans warfen. Zudem wurden Gastro-Mobiliar umgeworfen. Die Sportsbar sprach gegen alle Beteiligten ein Hausverbot aus. Die Polizei von Atlanta bestätigte den Vorfall, machte aber keine Angaben über Festnahmen oder rechtliche Konsequenzen.NewsdeskNach WM-Aus: Ausschreitungen in 183 französischen StädtenNach Frankreichs Niederlage im Halbfinale der Fußball-WM gegen Spanien ist es in zahlreichen Städten zu Gewalt gekommen, ohne dass es nach einer Bewertung des Innenministeriums zu schwerwiegenden Vorfällen kam. In 183 Städten, darunter insbesondere in Paris und Lyon, kam es zu Konfrontationen mit der Polizei, wie das Ministerium in Paris mitteilte. 342 Menschen wurden festgenommen, wovon 250 in Polizeigewahrsam kamen. In 688 Fällen wurden Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern beschossen, 1128 Böller wurden beschlagnahmt.In Grenoble wurde ein 49 Jahre alter Mann, der auf der Terrasse einer Bar das Halbfinalspiel schaute, von Angreifern verfolgt und in einer Seitenstraße erschossen, berichtete die Zeitung Le Parisien unter Verweis auf die Polizei. Als Hintergrund wird ein Bandenkrieg vermutet. Das Opfer sei bei der Justiz in Zusammenhang mit kriminellen Abrechnungen bekannt gewesen.Das Halbfinalspiel fiel in Frankreich auf den Nationalfeiertag, den 14. Juli, rund um den es traditionell häufig ohnehin zu Ausschreitungen, Sachbeschädigungen und Brandstiftungen kommt. Bereits in der Nacht vom 13. auf den 14. Juli kam es in 141 Städten zu Gewalt, Brandstiftungen und dem verbotenen Abfeuern von Feuerwerkskörpern, teilte das Ministerium mit. 188 Menschen wurden festgenommen. An beiden Tagen wurden in Frankreich landesweit zusammengerechnet 701 Autos in Brand gesteckt. Wiederwahl von Fifa-Chef Infantino: DFB unterschreibt nichtDer Deutsche Fußball-Bund hat kein Unterstützungsschreiben für die Wiederwahl des Fifa-Präsidenten Gianni Infantino unterzeichnet. Das bestätigte der DFB. „Weitere Schritte werden im DFB-Präsidium beraten“, hieß es in einer Stellungnahme des Verbandes. Fifa-Direktor Elkhan Mammadov aus Aserbaidschan warb während der Weltmeisterschaft bei europäischen Nationalverbänden für die Wiederwahl Infantinos beim Kongress des Weltverbandes am 18. März 2027 in Rabat/Marokko.Medien: Einbruchsversuch bei Lamine Yamal vereitelt Unbekannte haben versucht, in das Haus des spanischen Fußball-Nationalspielers Lamine Yamal bei Barcelona einzubrechen. Der Einbruchsversuch sei in der Nacht auf Mittwoch vom privaten Sicherheitsdienst des 19-Jährigen vereitelt worden, berichteten die Zeitung La Vanguardia und weitere spanische Medien unter Berufung auf die Behörden der Region Katalonien. Nur wenige Stunden zuvor hatte Yamal mit Spanien bei der WM in den USA nach einem Halbfinal-Sieg über Frankreich (2:0) das Endspiel erreicht.Die katalanische Polizei bestätigte auf Anfrage den Vorfall, nicht aber die Identität des betroffenen Hausbesitzers. Dementiert wurden die Berichte zugleich nicht. Man habe Ermittlungen aufgenommen und fahnde nach den unerkannt entkommenen Tätern, sagte ein Polizeisprecher.Laut dem Bericht von La Vanguardia entdeckte ein Wachmann auf Überwachungskameras gegen vier Uhr zwei Männer auf einer der Grundstücksmauern des Anwesens in Esplugues de Llobregat. Demnach wurden in der Gegend in der Nacht mindestens zwei weitere Einbrüche verübt. Die Ermittler prüften, ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht, hieß es.Argentiniens Vizepräsidentin: „Gegen die Engländer geht es um mehr“Argentiniens Trainer Lionel Scaloni möchte die englisch-argentinische Vergangenheit um die Falklandinseln vor dem WM-Halbfinale ruhen lassen. Das gilt offenbar nicht für die Vizepräsidentin seines Landes. „Wir spielen gegen die Piraten-Usurpatoren. Das ist kein Spiel wie jedes andere“, schrieb Victoria Villarruel auf X und kündigte an: „Ich werde nicht politisch korrekt sein oder mich zurückhalten. Gegen die Engländer geht es um mehr.“Sie bezieht sich mit ihren Aussagen auf den Krieg um die Falklandinseln. Mehr als 70 Tage hatten Argentinien und Großbritannien 1982 um die Inseln gekämpft, rund 1000 Soldaten starben. Die Inseln sind seit 1833 britisches Überseegebiet. Bis heute weigert sich Großbritannien, über den Anspruch auf die sogenannten Malvinas zu verhandeln. Villarruels Vater hatte im Krieg für Argentiniens Militärdiktatur gekämpft. Es ginge im Spiel darum, „den Eindringlingen die Stirn zu bieten“, schrieb die ultrarechte Politikerin weiter: „Hoch lebe Argentinien! Wir werden nämlich bis zum letzten Atemzug fordern, was uns gehört.“ Zuvor hatte Trainer Scaloni vor einer Vermischung von WM-Spiel und Krieg gewarnt: „Wir denken an Argentinier, an Menschen, die wir im Krieg verloren haben. Aber das müssen wir von dem Spiel trennen.“Warum eine starke Verteidigung Titel bringtDer Sieg der Spanier im Halbfinale über Frankreich hat auch gezeigt, dass reine Offensivpower nicht der beste Weg ist, um ein WM-Finale zu erreichen. Widerstandskraft und eine gute Defensive helfen – auch historisch betrachtet – deutlich mehr. „Tatsächlich hat Spanien das Feld gegen Frankreich ja nicht nur kontrolliert, sie haben es zu jeder Sekunde beherrscht wie Julius Cäsar, den Spaniens Trainer Luis de la Fuente so gern zitiert, ganz Gallien nach dem Sieg über Vercingetorix bei Alesia. Das ganze Feld? Ja, das ganze Feld“, schreibt der stellvertretende SZ-Sportchef Martin Schneider in seinem Kommentar. Lesen Sie ihn hier: Doppelgängerin von Haaland macht auf sich aufmerksamErling Haaland hat nicht nur mit seinen Toren Eindruck hinterlassen. Auch eine Doppelgängerin des norwegischen Stürmers sorgt inzwischen weltweit für Schlagzeilen. Das russische Model Anastasia Kostromina ist mit einem Instagram-Video viral gegangen. Die Russin veröffentlichte Anfang des Monats ein Video, in dem sie Haaland nicht nur optisch ähnelt, sondern auch dessen markante Mimik und Gestik nachahmt. Der Clip entwickelte sich rasant zum Hit und sammelte bislang 6,4 Millionen Likes.„Zunächst wusste ich gar nicht, was überhaupt passiert. Es fühlte sich wie ein Traum an“, sagte die 24-Jährige der Nachrichtenagentur AFP. Mit einem derart großen Erfolg habe sie „nie gerechnet“. Freunde und Familie hätten ihr schon seit Jahren gesagt, dass sie dem norwegischen Nationalspieler ähnlich sehe. Anfangs habe sie mit dem Vergleich allerdings gefremdelt. „Ich konnte zunächst ehrlich gesagt gar nicht verstehen, wie ich einem männlichen Fußballspieler ähneln sollte. Aber inzwischen nehme ich es mit Humor und habe überhaupt kein Problem mehr damit.“Haaland selbst entwickelte sich während der WM auch in den Sozialen Medien zum Publikumsliebling. Der Angreifer von Manchester City erzielte sieben Turniertore, darunter zwei Treffer beim Achtelfinalsieg gegen Brasilien und hat inzwischen 68,8 Millionen Follower auf Social Media. Ball der „Hand Gottes“ wird versteigert – für zehn Millionen Dollar?Er berührte erst die „Hand Gottes“ und wurde dann von Diego Maradona gestreichelt: Der Ball aus dem wohl berühmtesten Spiel der WM-Geschichte wird erneut versteigert. Das Leder aus dem Viertelfinale 1986 zwischen Argentinien und England (2:1) soll laut dem US-Auktionshaus Heritage Auctions bis zu zehn Millionen US-Dollar (circa 8,8 Millionen Euro) bringen.„Dieser Ball war sowohl bei der umstrittensten Szene der Fußballgeschichte als auch bei deren genialstem Glanzmoment zugegen“, schreibt Heritage Auctions. Maradona hatte im Aztekenstadion innerhalb von vier Minuten erst mit der Hand und dann nach einem Solo über den halben Platz getroffen. Gebote können vom 31. Juli an abgegeben werden – 16 Tage nach dem erneuten Aufeinandertreffen beider Teams bei einer WM, diesmal im Halbfinale in den USA.Der heute 82 Jahre alte Schiedsrichter Ali Bennaceur aus Tunesien, der Maradonas erstes Tor fälschlicherweise anerkannt hatte, hatte den Ball nach dem Spiel zunächst mitgenommen. Der Referee soll laut dem Aktionshaus die Echtheit bestätigt haben, in der Partie sei kein weiterer Ball zum Einsatz gekommen. Schon 2022 war der Ball für umgerechnet 2,3 Millionen Euro erstmals versteigert worden.Miese Gewissheiten für FrankreichDass Frankreich das WM-Halbfinale gegen Spanien auf diese Weise verlieren würde? Ohne Spektakel, ohne wilde Aufholjagd, fast ohne Emotionen? Das hatten die Wenigsten erwartet. „Dieses Abenteuer hätte etwas Besseres verdient gehabt als einen solchen Zusammenbruch des Spiels, der Strategie und der Emotionen“, schreibt die Sporttageszeitung L’Équipe. Wie es der Grande Nation nach diesem Auftritt geht:Lorenz ZeckHalbzeitpause im Finale könnte 30 Minuten dauernMedienberichten zufolge soll die Halbzeitpause im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft wegen einer großen Show länger als die üblichen 15 Minuten dauern. Wie lange die Unterbrechung des Endspiels in East Rutherford bei New York am Sonntag genau sein wird, dazu gibt es unterschiedliche Angaben. So ist von 20, aber auch von bis zu 30 Minuten Pause die Rede. Allein die Halbzeitshow soll elf Minuten lang sein.Die Show erinnert an jene im Super Bowl und enthält Auftritte von Mega-Prominenten wie der Pop-Ikonen Shakira und Madonna und des kanadischen Superstars Justin Bieber. Die südkoreanische Band BTS ist ebenfalls dabei – genau wie der nigerianische Musiker Burna Boy, der gemeinsam mit dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, der Band Coldplay und einem New Yorker Grundschulchor auftritt. Bei der Schlusszeremonie, die 90 Minuten vor Anpfiff stattfindet, sollen Tom Cruise, Laura Pausini, Nicole Scherzinger, Robbie Williams und der YouTuber "Ishowspeed" auftreten. Jennifer Hudson soll die Nationalhymne singen.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
WM 2026: Argentinier finden Elfmeter-Spickzettel des englischen Torwart Pickford
Pickford war wohl gut auf ein Elfmeterschießen im Halbfinale vorbereitet.











