Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.Wichtige UpdatesAuch TOR-onto ist schwarz-rot-goldDeutsche Startelf: Nagelsmann verändert nichtsDie Niagarafälle in schwarz-rot-goldJapan hilft Deutschland in Mexiko„Die schlechteste Mannschaft des Turniers": Pressestimmen zum WM-Aus der Türkei21. Einsatz: Neuer steigt zum WM-Rekordtorwart aufManuel Neuer hat seiner Karriere eine weitere Bestmarke hinzugefügt. Mit seinem 21. Spiel bei einer Weltmeisterschaft rückte der 40-Jährige am Samstag beim Duell der deutschen Nationalmannschaft mit der Elfenbeinküste zum alleinigen WM-Rekordtorwart auf. Neuer löste den Franzosen Hugo Lloris ab, der 2018 Weltmeister wurde, aber nicht mehr für die Nationalmannschaft aktiv ist.Auf Platz drei der Torhüter-Liste folgen Sepp Maier, der Weltmeister von 1974, und der Brasilianer Claudio Taffarel, der den Titel 1994 gewann. Beide bestritten 18 Partien. Neuer ist der einzige Torwart im Top-Quartett, der auf Einsätze bei fünf Weltmeisterschaften kommt.Um zum deutschen WM-Rekordspieler aufzusteigen, müsste Neuer mit der DFB-Elf ins Viertelfinale einziehen. Nur Miroslav Klose (24 Einsätze) und Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (25) liegen noch vor ihm.Thomas Müller im Video: "Nationalelf ein bisschen wie 2010"Den ehemaligen Nationalspieler Thomas Müller erinnert die aktuelle deutsche Nationalmannschaft übrigens an jenes junge Team, das bei der WM 2010 in Südafrika - für viele unerwartet - bis ins Halbfinale gestürmt ist. (Die Überraschungsfigur damals schlechthin natürlich: Thomas Müller...). Die Deutschen zählten bei dieser WM nicht unbedingt zu den Favoriten, seien aber Herausforderer, die es weit bringen könnten, wenn sich die richtige Dynamik entfalte. Müllers Einschätzung im Video:Müller gab seine Empfehlung, die Erwartungen an die Nationalelf "ein bisschen zu ändern", Mitte der Woche im „German House of Soccer“ des DFB in New York ab, wo er in einer bisweilen kuriosen Zeremonie zum Deutschen Fußballbotschafter 2026 gekürt wurde. Bejubelt von Müller-Fans aus aller Welt. Und mit Annalena Baerbock in einer kuriosen Nebenrolle:Auch TOR-onto ist schwarz-rot-goldNicht nur die Niagarafälle leuchten anlässlich der zweiten deutschen WM-Partie in den Farben der Deutschlandfahne – auch der Austragungsort ist an diesem Samstag schwarz-rot-gold. Unzählige Deutschland-Fans strömen Richtung Toronto-Stadion, dessen Namen heute hoffentlich ein gutes Omen für ein Spiel mit zahlreichen (deutschen) Treffern sein wird.Deutsche Startelf: Nagelsmann verändert nichtsFür die deutsche Nationalmannschaft werden heute Abend gegen die Elfenbeinküste (Anstoß: 22 Uhr in Toronto) dieselben elf Spieler beginnen wie beim 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao. Das war erwartet worden: Er sehe keinen offensichtlichen Grund, im Vergleich zur Auftaktpartie etwas an der Startaufstellung zu verändern, hatte Nagelsmann gestern bei einer Pressekonferenz gesagt.Die Aufstellung:1 Neuer – 6 Kimmich, 4 Tah, 15 Schlotterbeck, 18 Brown – 5 Pavlovic, 23 Nmecha – 19 Sané, 10 Musiala, 17 Wirtz – 7 Havertz.Die Niagarafälle in schwarz-rot-goldIm Rahmen einer Lichtshow sind heute die berühmten Niagarafälle in den deutschen Nationalfarben beleuchtet worden. Das Schauspiel darf man wohl als kanadische Gastfreundschaft interpretieren: Die deutsche Nationalmannschaft trifft heute Abend um 22 Uhr deutscher Zeit in Toronto auf die Elfenbeinküste. WM geht vor: Norwegischer Nationalspieler verfolgt Geburt per VideocallNorwegens Fußball-Nationalspieler Leo Skiri Östigaard hat die Geburt seines ersten Kindes aus der Ferne verfolgt, während er sich mit der Mannschaft in den USA auf das nächste Turnierspiel gegen Senegal vorbereitete. „Was Frauen leisten, ist fantastisch. Ich habe großen Respekt“, sagte der Innenverteidiger am Samstag.Östigaard betonte, die Situation im Vorfeld mit seiner Partnerin Aurora Eidmann besprochen zu haben. „Natürlich hätte ich dort sein sollen. Aber Aurora und ich haben viel darüber gesprochen. Sie hat Verständnis dafür, dass ich bei der WM für Norwegen spielen möchte“, sagte der Abwehrspieler, der beim 4:1 zum Auftakt gegen den Irak kurz nach seiner Einwechslung per Kopf getroffen hatte.Belgiens Nationalspieler Jeremy Doku hatte dagegen zuletzt erklärt, für die anstehende Geburt seines Kindes auch während der WM nach Hause reisen zu wollen. Dokus Frau erwartet das gemeinsame Kind in der zweiten Juliwoche. Sollte Belgien das Viertelfinale erreichen, würde Doku dafür wohl ausfallen.„Wenn man mich fragt, was ich mir wünsche, lautet meine Antwort: Niemand möchte die Geburt seines ersten Kindes verpassen. Aber ich weiß auch, dass es im Fußball viele andere Aspekte zu berücksichtigen gibt“, sagte Doku laut eines Berichts von The Athletic. „Ich weiß, dass der Verband seine Spieler unterstützt und Verständnis für ihre Situation hat. Wir werden sehen, was wir tun können.“Japan hilft Deutschland in MexikoDie DFB-Elf wird heute auch im mexikanischen Monterrey unterstützt. Dort frühstücken am Morgen drei Japaner im Japan-Trikot ein paar Tacos bei Comidas Doña Cuca. Sie stellen sich als Shun, Tatsu und Morita vor, leben in den USA bei San Diego und sind zum heutigen Japan-Spiel gegen Tunesien in der Stadt. Außerdem sind sie glühende Deutschland-Fans und singen die Nationalhymne besser als so mancher DFB-Spieler.Zoff bei Portugal: Neves-Partnerin stichelt gegen Cristiano RonaldoBeim WM-Mitfavoriten Portugal gibt es Knatsch. So wagte es Madalena Aragao, Partnerin von PSG-Profi João Neves, Mannschaftskapitän Cristiano Ronaldo vor dem zweiten WM-Auftritt am Dienstag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen Usbekistan öffentlich zu kritisieren.Die Schauspielerin hatte bei Instagram ein Foto mit ihrem Lebensgefährten nach dem enttäuschenden 1:1 der Portugiesen gegen DR Kongo gepostet. Ein Ronaldo-Fan schrieb dazu: „Dein Freund ist ein Vollidiot. Sag ihm, er soll den Ball auf meinen GOAT spielen.“ Darauf antwortete Aragao, die immerhin eine Million Follower hat:„Sag deinem GOAT, er soll in Rente gehen. Er ist sehr eigensinnig!“Madalena Aragao, Schauspielerin und Partnerin von João Neves, über Cristiano RonaldoGOAT steht im Englischen für: Greatest of all time – Der Beste aller Zeiten. Die beiden Posts sind inzwischen gelöscht. Auch die Kommentarfunktion bei Aragao wurde eingeschränkt, nachdem es durch „CR7“-Anhänger zu einem Shitstorm gekommen war.Neves, 21, der mit Paris Saint-Germain zuletzt die Champions League gewann, hatte zum Auftakt getroffen. Der 41 Jahre alte Ronaldo hatte dagegen massive Kritik einstecken müssen. TV-Experte Thierry Henry etwa warf dem fünfmaligen Weltfußballer blanken Egoismus vor. „Für alle Leute zu Hause, eine Sache ist ganz wichtig“, sagte der frühere Torjäger bei Fox: „Die Mannschaft muss treffen, nicht Du musst treffen.“Auch der frühere Freiburger Trainer Christian Streich hatte im ZDF erklärt, dass er bei aller Bewunderung für Ronaldo aus taktischen Gründen wohl auf ihn verzichten würde. Rio-Weltmeister Christoph Kramer mutmaßte, dass viele portugiesische Nationalspieler insgeheim lieber ohne Ronaldo auflaufen würden.Für Portugals Kapitän ist es die bereits sechste Weltmeisterschaft. SZ-Redakteur Werner Bartens hat sich mit Phänomen Cristiano Ronaldo im Wandel der Zeit beschäftigt.„Die schlechteste Mannschaft des Turniers": Pressestimmen zum WM-Aus der TürkeiFür die Türkei endet die erste WM-Teilnahme seit 2002 mit einer großen Enttäuschung, dem vorzeitigen Vorrundenaus. Die Spieler gingen schon unmittelbar nach dem 0:1 gegen Paraguay hart mit sich ins Gericht, auch in türkischen und internationalen Medien gibt es Kritik am Team um Trainer Vincenzo Montella. Die Pressestimmen:Türkei:Hürriyet: „Bitterer Abschied von der Weltmeisterschaft. Null Tore, null Punkte.“Habertürk: „Für uns bricht eine Welt zusammen. Die Niederlage gegen Paraguay, obwohl der Gegner mehr als eine Halbzeit lang nur mit zehn Spielern auf dem Platz stand, gehört zu den schmerzhaftesten Enttäuschungen in der WM-Geschichte unseres Landes.“Milliyet: „Kein Lächeln auf den Gesichtern. Familien und Kinder versammelten sich noch vor Tagesanbruch vor Großbildschirmen, schwenkten türkische Fahnen und hofften auf ein Fußballfest – nur um mit ansehen zu müssen, wie die WM-Reise der Nationalmannschaft vorzeitig zu Ende ging.“Fotomaç: „Unsere Nationalmannschaft traf mehrfach Aluminium: Im Spiel gegen Paraguay wurden wir wiederholt vom Pfosten und von der Latte gestoppt. Mehrere aussichtsreiche Chancen landeten am Gestänge und trugen letztlich zur Niederlage bei.“Sözcü: „Die schlechteste Mannschaft des Turniers. Die Türkei schied aus, nachdem sie gegen Paraguay verloren hatte – obwohl sie nach einem Platzverweis 52 Minuten lang in Überzahl spielte."„Ich würde Montella mit dem ersten Flugzeug nach Hause schicken.“Ahmet Çakar, langjähriger TV-Kommentator in der TürkeiParaguay:ABC: „Die paraguayische Nationalmannschaft hat einmal mehr ihr wahres Wesen unter Beweis gestellt – jenes Wesen, das ihr im Weltfußball historischen Respekt eingebracht hat, jenes Wesen, das in den schwierigsten Momenten zum Vorschein kommt.“VS Sports: „Heldenhaft! Paraguay besiegt die Türkei.“Italien:La Gazzetta dello Sport: „Die Türkei verabschiedet sich von der Weltmeisterschaft, Amerika und den Träumen einer jungen, vielversprechenden Generation. Nach zwei Niederlagen in Folge und einer eklatanten Talentverschwendung scheidet sie unter Tränen aus.“Niederlande:De Telegraaf: „Drama für die Türkei: Nach der überraschenden 0:2-Niederlage gegen Australien sorgte die Türkei erneut für eine Überraschung – allerdings wieder im negativen Sinne.“ WM-Stimmung in Mexiko: Selbst die Hunde tragen TrikotNur vier von 104 WM-Spielen finden in Guadalajara, dabei schlägt das Herz dieser Fußball-Weltmeisterschaft vielleicht nirgends so stark wie in der zweitgrößten Stadt Mexikos. SZ-Reporter Boris Herrmann hat die WM-Stimmung in den Straßen, Kneipen und Markthallen von Guadalajara gesucht – und nicht nur zwischen Mangos und Melonen gefunden.Süddeutsche Zeitung on Instagram: "In Mexiko schlägt das Herz dieser WM – und am heftigsten schlägt es in Guadalajara. Zum dritten Mal empfängt die Stadt die Fußballwelt. 1970 stand hier für Pelé und seine Brasilianer sozusagen alles still. Und heute? Zeigt Guadalajara, worauf es wirklich ankommt – und was die Fifa nicht verstehen will. Unser SZ-Redakteur Boris Herrmann war in den Straßen von Guadalajara unterwegs und hat sich auf die Suche nach der WM-Stimmung gemacht. Kleiner Spoiler: In der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Jalisco muss man die WM-Stimmung auch gar nicht erst suchen, sie strömt einem ungefragt aus allen Kneipen, Straßenecken und improvisierten Garagen-Taquerías entgegen. ⁠ ⁠ Seine ganze Reportage findet ihr unter dem Link in der Bio.⁠ ⁠ Kamera, Host, Redaktion: Boris Herrmann⁠ Produktion: Christian Jocher-Wiltschka"125 likes, 3 comments - sz on June 20, 2026: "In Mexiko schlägt das Herz dieser WM – und am heftigsten schlägt es in Guadalajara. Zum dritten Mal empfängt die Stadt die Fußballwelt. 1970 stand hier für Pelé und seine Brasilianer sozusagen alles still. Und heute? Zeigt Guadalajara, worauf es wirklich ankommt – und was die Fifa nicht verstehen will. Unser SZ-Redakteur Boris Herrmann war in den Straßen von Guadalajara unterwegs und hat sich auf die Suche nach der WM-Stimmung gemacht. Kleiner Spoiler: In der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Jalisco muss man die WM-Stimmung auch gar nicht erst suchen, sie strömt einem ungefragt aus allen Kneipen, Straßenecken und improvisierten Garagen-Taquerías entgegen. ⁠ ⁠ Seine ganze Reportage findet ihr unter dem Link in der Bio.⁠ ⁠ Kamera, Host, Redaktion: Boris Herrmann⁠ Produktion: Christian Jocher-Wiltschka".instagram.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Hält das Wetter zum Public Viewing?Natürlich meldet sich zum Deutschlandspiel das Sommerwetter mit all seinen Kapriolen: Wer beim Public Viewing das Spiel gegen die Elfenbeinküste sehen will, wäre gut beraten, den Wetterradar zu konsultieren. Bei möglichen Gewittern könnte es rund um die Übertragung am Abend auch Sturmböen geben, teilt der Deutsche Wetterdienst mit. Von Gewittern sei an diesem Samstag vor allem der äußerste Osten betroffen. „Dort kann es recht heftig werden“, sagte Meteorologe Christian Herold. Aber es gibt Hoffnung: Bis zum Anpfiff gegen 22.00 Uhr seien die Gewitter voraussichtlich größtenteils durch. Allerdings sei Vorsicht geboten, weil schwere Sturmböen mit den Gewittern einhergehen könnten. Und im Westen ziehen bereits neue auf. Am Sonntagvormittag ist vor allem Nordrhein-Westfalen von schweren Gewittern betroffen, dabei insbesondere das Ruhrgebiet. Im Laufe des Sonntags werden die heftigsten Gewitter dann in der Mitte und später im Südosten des Landes erwartet. Erste rote Karte wegen MundzuhaltensParaguays Miguel Almiron hat sich bei der Fußball-WM bei einer Auseinandersetzung mit Mert Müldür aus der Türkei den Mund zugehalten und dafür die rote Karte gesehen. Die neue Regel, die das International Football Association Board (IFAB) im April für die Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada beschlossen hatte, griff damit am Freitagabend (Ortszeit) in Santa Clara erstmals: Ein solches Vergehen soll fortan immer mit einem Platzverweis bestraft werden.Für diese Art der Bestrafung hatte sich Fifa-Präsident Gianni Infantino im Frühjahr höchstpersönlich eingesetzt. Auslöser für die Einführung der neuen Regel war die Aufregung um Gianluca Prestianni von Benfica Lissabon, der Vinicius Junior von Real Madrid im Playoff-Duell der Champions League rassistisch beleidigt haben soll und sich dabei das Trikot vor den Mund gezogen hatte.Die Türkei spielte wegen Almirons Blackout eine Halbzeit lang in Überzahl, konnte das WM-Aus aber trotzdem nicht abwenden.Eine Ente begeistert Mexiko – das war die Nacht Aber bevor wir zur Ente kommen, noch schnell zum Sportlichen: Die USA haben als dritter Gastgeber nach Kanada und Mexiko ebenfalls ihr zweites Gruppenspiel gewonnen und sind damit vorzeitig in die K.-o.-Runde eingezogen. Warum im Land nun der Glaube wächst, es bei dieser WM so richtig weit zu schaffen, hat unser Autor Jürgen Schmieder hier erklärt.Es deutet sich an, dass der FC Bayern gerade dabei ist, ein sehr gutes Geschäft zu machen. Marokkos Stürmer Ismael Saibari soll kurz vor einem Wechsel nach München stehen, gegen Schottland erzielte er schon in der zweiten Minute sein zweites WM-Tor. Es war der Treffer des Tages beim 1:0-Sieg der Nordafrikaner. Die schottischen Fans, die seit Tagen für fantastische Bilder aus Boston sorgen, müssen nun auf das abschließende Gruppenspiel gegen Brasilien hoffen.Brasilien hatte wiederum keine Probleme, gegen den Außenseiter Haiti mit 3:0 zu gewinnen. Der Ex-Herthaner Matheus Cunha erzielte einen Doppelpack, Vinícius Junior machte schon vor der Pause alles klar. Haiti ist damit als erster WM-Teilnehmer ausgeschieden, das Team kann den dritten Platz in der Gruppe nicht mehr erreichen.Und nun aber zur Ente: Seit Tagen begeistert Merlín, ein Peking-Enterich, die Fans in Mexiko, aber eigentlich in der ganzen Welt. Ein Video, das ihn zeigte, wie er nach dem Eröffnungsspiel in Richtung einer mexikanischen Feier am Paseo de la Reforma watschelte, ging einmal durch das Internet und wieder zurück. „Er ist ein kleines Symbol dessen, wie wir sind“, sagte die mexikanische Staatspräsidentin Claudia Sheinbaum. Unser Kollege Javier Cáceres hat die Besitzerin von Merlín, Karla Yvette Gómez López, gefunden, angerufen – und sie alles zum Enterich gefragt, was man wissen muss, inklusive Lieblingsessen. Und wie er mit dem Ruhm umgeht.Algerien legt wegen Messi-Foul Protest einDer algerische Fußball-Verband hat nach der 0:3-Niederlage gegen Argentinien bei der WM Protest gegen die Spielleitung von Schiedsrichter Szymon Marciniak eingelegt. Nachdem mehrere Medien darüber berichtet hatten, bestätigte ein Verbandssprecher der Deutschen Presse-Agentur, dass ein entsprechendes Schreiben an den Weltverband Fifa geschickt wurde.Nach Darstellung des algerischen Verbandes blieb ein hartes Einsteigen des späteren Dreifach-Torschützen Lionel Messi beim Stand von 1:0 ungeahndet (Foto unten). Zudem kritisieren die Nordafrikaner, dass ein Ellenbogeneinsatz von Alexis Mac Allister sowie eine weitere Aktion nicht sanktioniert wurden. Eine Reaktion der Fifa lag zunächst nicht vor.Proteste gegen Schiedsrichterentscheidungen haben im Fußball in der Regel nur geringe Erfolgsaussichten, da Tatsachenentscheidungen des Unparteiischen grundsätzlich nicht nachträglich geändert werden. Algerien trifft am Dienstag auf Jordanien. Mehr ladenTickarooLive Blog Software