PfadnavigationHomePolitikDeutschlandWeltplus ArtikelSpahn in der Kritik„Wenn Union Leihmutterschaften verbietet, sollte das auch für führende Repräsentanten gelten“Von Janne ThomsenStand: 15:46 UhrLesedauer: 5 MinutenJens Spahn (r.) und sein Mann Daniel FunkeQuelle: @daniel_f_punkt via Instagram; Screenshot WELTUnionsfraktionschef Spahn ist Vater geworden – mithilfe der in Deutschland verbotenen Leihmutterschaft. Das läuft seiner früheren Linie als Gesundheitsminister und dem Kurs seiner CDU zuwider. Nun geht es nicht nur um seine Glaubwürdigkeit.
Spahn in der Kritik: „Wenn Union Leihmutterschaften verbietet, sollte das auch für führende Repräsentanten gelten“ - WELT
Unionsfraktionschef Spahn ist Vater geworden – mithilfe der in Deutschland verbotenen Leihmutterschaft. Das läuft seiner früheren Linie als Gesundheitsminister und dem Kurs seiner CDU zuwider. Nun geht es nicht nur um seine Glaubwürdigkeit.












