Wolodimir Selenskij hat sich seinen Platz in den Geschichtsbüchern verdient. Mutig und unermüdlich führt er seit 2022 sein Land im Kampf gegen einen übermächtigen Gegner an. Geht es aber um politische Prozesse im Inland, trifft er immer wieder Entscheidungen, die man als feige bezeichnen muss; Entscheidungen, die geprägt sind von Misstrauen gegenüber Fortschritten und der Sorge um den Machterhalt.
Ukraine: Selenskij kann auch feige sein
Ohne Not trennt sich der Präsident vom Verteidigungsminister. Der hatte sich mit einigen altgedienten, einflussreichen Militärs angelegt













