Deutschland will die heimische Halbleiterfertigung mit 659 Millionen Euro unterstützen. Jetzt hat die EU-Kommission die Förderung vier neuer Anlagen bestätigt. Damit soll die Versorgungssicherheit in Europa und das europäische Halbleiter-Ökosystem gestärkt werden. Eine Stärkung könnte auch IBM vertragen, denn die vom IBM-Chef unerwartet verlautbarten Finanzzahlen sind schlechter als erwartet. Vor allem der Umsatzrückgang der Infrastruktur-Sparte ist überraschend hoch. Die Aktie stürzt schlimm wie noch nie. Rechenzentren sind auch ein Thema im US-Bundesstaat New York, denn der KI-Boom lässt diese wie Schwammerl aus dem Boden schießen. Nachbarn und Stromverbraucher zahlen dabei zumeist drauf. New York gibt sich eine Atempause in Form eines von der Gouverneurin verordnetem Moratoriums – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Die EU-Kommission hat die Pläne Deutschlands zur Subventionierung vier verschiedener Halbleiteranlagen in einer Gesamthöhe von 659 Millionen Euro genehmigt. Damit soll die Position Deutschlands und auch der EU in der weltweiten Halbleiter-Wertschöpfungskette gestärkt werden. Gefördert werden Werke der Element 3-5 GmbH, der Vishay Siliconix Itzehoe GmbH, der KLA-Tencor MIE GmbH sowie der KETEK GmbH in Baesweiler in Nordrhein-Westfalen, in Itzehoe in Schleswig-Holstein, im hessischen Weilburg und in München. In diesen Werken werden Halbleiter für die Automobilindustrie hergestellt, aber auch für industrielle Sortier- und Recyclingsysteme sowie die Massenproduktion anderer Halbleiter-Bauelemente: EU-Kommission genehmigt deutsche Millionenförderung neuer Halbleiteranlagen.














