Genau fünf Jahre ist es her, dass die Ahr sich in eine Todesfalle verwandelte. Bis zu acht Meter hoch stieg das Wasser in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021, riss Brücken ein, schwemmte Häuser weg, zerstörte Existenzen. 135 Menschen starben. Manchen Überlebenden blieb nur noch der Schlafanzug, den sie trugen. 9000 Gebäude waren betroffen. Der Versicherungsschaden lag bei 8,75 Milliarden Euro. Es war die folgenschwerste Naturkatastrophe der jüngeren deutschen Geschichte. Seitdem hat sich viel getan. Aber nicht genug.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal zeigt sich: Man hat nichts gelernt
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind Straßen, Häuser, Bahn größtenteils wieder aufgebaut. Aber es fehlt ein Schutzkonzept.














