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Geopolitik-Experte Ischinger: „Das Wort Autonomie nehme ich immer noch mit Vorsicht in den Mund.“ Foto: Kay Nietfeld/dpa, Bloomberg [M] Wolfgang Ischinger: „Hütet euch, uns auszuschließen“ Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz spricht über von den USA gesperrte KI-Modelle, Risiken des Drohnenkriegs – und die Starlink-Satellitenantenne auf seinem Haus.

Palo Alto. Wolfgang Ischinger hat als Diplomat und Chef der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) sein Berufsleben der transatlantischen Allianz gewidmet. Nun erlebt er ein geschwächtes Europa, das sich bei Schlüsseltechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) zwischen den USA und China entscheiden muss.Das Handelsblatt hat den 80-Jährigen in Palo Alto getroffen. Am Vorabend diskutierte er hier an der Stanford-Universität mit Experten und Forschern über die Herausforderungen, die aus der KI-Revolution erwachsen. Seine Konferenz will Ischinger künftig noch stärker auch auf technologische Themen ausrichten und dazu regelmäßig ins Silicon Valley reisen.Ein Gespräch über Regulierung, Mut und europäische Alternativen zu US-Angeboten wie Palantir und Starlink.Lesen Sie hier das Interview mit Wolfgang Ischinger. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt