Geht es nach großen KI-Unternehmen, sind agentische Tools die Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Schon im vergangenen Jahr wurden KI-Agenten von Agentforce bis Openclaw veröffentlicht, um unsere Arbeit zu revolutionieren. Wie sich jetzt zeigt, können die Agenten dabei nicht nur in bekannten Umgebungen arbeiten. So ist Claude Code etwa in der Lage, komplett eigene Programmiersprachen zu entwerfen und zu nutzen.Anzeige
Cutlet: Claude Code entwirft eigene Programmiersprache
Natürlich hat Claude Code sich nicht selbst dazu entschieden, plötzlich eine neue Coding-Sprache zu entwerfen. Die dafür nötigen Prompts kamen vom Entwickler Ankur Sethi, der sein Projekt in seinem Blog beschreibt. Im Laufe von vier Wochen hat er Claude dazu genutzt, die Programmiersprache „Cutlet“ (zu Deutsch: Kotelett) zu entwerfen. Benannt hat er die Sprache nach seiner Katze.
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Cutlet läuft dabei auf Linux- und macOS-Systemen und kann laut Sethi erste „kleine deterministische Programme“ ausführen, um seine Funktionen zu überprüfen. Dazu kann die dynamische Programmiersprache mit Variablen, Funktionen, logischen Operatoren und Booleans (für die Werte true oder false) arbeiten. Laut dem Entwickler bedient sich die Sprache dabei vieler Elemente anderer Programmiersprachen. Das ist auch kein Wunder. Schließlich kann Claude Code diese neue Sprache nur erschaffen, weil die KI mit den Daten bekannter Sprachen trainiert wurde.Anzeige







